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28. Januar 2012 Nicht erledigt blieb im Mai 2010: (a) Inhaltliche Auseinandersetzung mit dem neuesten Pamphlet des promovierten
Prof. Franz Walter und (b) wie entwickelt sich Gabor Steingart beim Handelsblatt. Das es richtig ist, den Fall Steingart als unerledigt offen zu alten, zeigt sein Schmierenstück vom 27.06.11, S.1
Handelsblatt
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NY, 27. Januar 2012
Dünn
Unter dem Titel "Wir brauchen mehr Europa" wird auf der Web-Site der CDU/CSU ein Bericht über die Davos-Rede unserer Regierenden Frau Dokktoah gebracht. Darin enthalten so geistreiche Versatzstücke wie
“Europa ist ein großes, ein erfolgreiches politisches Projekt." Zum Glück sei Europa vereint und "wir würden nicht glücklicher werden, wenn wir nicht vereint sein würden."
WOW und Heureka gleich mit.
Aber auch dieser intellektuelle Vom-Stuhl-Reißer ist nicht von schlechten Geistern: “Die Staatsschuldenkrise in Europa habe deut- lich gemacht, dass die Wettbewerbsfähigkeit einiger EU-Mitglieder nicht ausreiche”. Was das eine mit dem anderen kausal wohl zu tun hat? Kein Wunder, dass die Rede unserer Frau Dokktoah harsche Kritiker gefunden hat.
Bedauerlicherweise bringt die Zentrale der CDU/CSU den Volltext der gefeierten Rede nicht. Ob die Damen & Herren Angestellten bei der CDU/CSU der Meinung sind, dass die Leser der Web-Site mit der Re- de von Frau Dokktoah überfordert sind?
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NY, 27. Januar 2012
Heuchlerisch?
Die Sog.Grünen erinnern an die Befreiung der Überlebenden in Ausch- witz wenige Monate vor dem Ende des Weltkrieges. Richtig.
In ihrer PM 013/12 stellen die Sog.Grünen die Mordserie der NSU in den Jahren 1998-2006 in den gleichen Zusammenhang. Sie behaup- ten hierbei “aktiv an der Seite aller" zu stehen, "die gegen rechte und menschenfeindliche Ideologien kämpfen". Fragt sich: Was außer PMs am Schreibtisch zu produzieren, haben die Sog.Grünen gegen “den Rechten Geist” bisher geleistet? Könnte sein, dass ihre Heuchelei in der Sache das Dumpfbackentum in unserem Land eher “gefördert” hat? Und vergessen “wir” in dem Zusammenhang nicht, dass in sog. “Linken Kreisen” Antisemitismus (leider) “ganz gut” vertreten ist.
Noch besser als PMs zu produzieren, wäre also, unsere Sog.Grünen kehrten vor der eigenen Tür .
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NY, 27. Januar 2012
Die Kollegen haben den Käfer
Rechthaberisch, übellaunig, schlechte Verlierer, humorlos, seien die Nachfahren der früheren Teutogermanen, die das Land zwischen Aachen und Zittau teilweise dicht besiedeln. Zuzugeben ist, dass die Verallgemeinerung “nicht zielführend” ist. Besonders witzig, die Kollegen von der CDU/CSU, unwitzig dagegen die Sog.Grünen. Eine Segregation bzw. freiwillige Spaltung hat stattgefunden. Ein bisschen Aschenputtel findet in Germanien statt. Die SPD weiß, wie diese Herausforderung “bewältigt” werden kann.
In Wolfsburg produzierte “man” dereinst den Käfer. In Stgt gibt es noch heute den Daimler und auch den Porsche (1). Deswegen wohl hat sich der Käfer in den Wald an dem potthässlichen Bonatzbau, dessen Reste obendrein erhalten werden sollen, zurückgezogen. Dort haben die Biester sozusagen Asyl gefunden, was unsere Gutmenschen, Abteilung “humorlos Besserwissen”, ipso facto in ihrer entgrenzten intellektuellen Not auf den Plan rief - wer greift nicht nach einem Rettungsanker.
Problem aber ist, dass unsere Sog. von den Wählern im Herbst 2011 unter großer, mitleidender Anteilnahme gewaltig einen “auf die Mütze” bekamen. Da sie - wenn sie auf Demos nicht gerade Gewalttäter schützen - schon mal den Demokraten mimen, sind sie nun gehendikeppt. Arme Sogs. Also wurde ihre Unterabteilung, die “Parkwächter”, von hinter dem Mond aktiviert. Die klagen vor einem deutschen Gericht auf Kosten der Millionen Steuerzahler, weil ihnen die Käfer genommen werden sollen. Recht haben ist wichtig. Recht behalten noch viel wichtiger. Wie die kleinen Kinder.
Sind wir hier eine Postdemokratie? Die Bundeszentrale für politische Bildung sollte sich im Dienste der politischen Kultur der Sache einmal annehmen und die insbesondere Sog-Funkltionäre formvollendet schuhlen. -------------- (1) maximale Öko
532,7 Km/h ...
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NY, 26. Januar 2012
Warum “Sog.”-Grüne?
Ihre “Umweltpolitik” ist irrational, wenn als Maßstab Demokratie und Marktwirtschaft zu Grunde gelegt werden.
Einerseits soll die Klimakatastrophe (!) vermieden werden; das wich- tigste aber ist der Atomausstieg. Sie sagen Ökonomie und Umwelt- schutz versöhnen zu wollen, aber die Kosten für die diversen umwelt- schonenden Maßnahmen kennen sie selber nicht. Also gibt es keine Kriterien für die Prioritäten. Ihre Feiern anlässlich des Tschernobyl De- sasters im März 2006 sind unvergessen. Derzeit regen sich die Sog. Grünen darüber auf, dass die “Förderung” der Photovoltaik zugunsten anderer Maßnahmen zurückgefahren werden soll, weil der Beitrag der Photovoltaik zu teuer und weniger effektiv ist. Das Dagegnertum zur Verbesserung der Infrastruktur sei lediglich erwähnt. Umweltpolitik der Sog.Grünen geht wie Kraut und Rüber durcheinander.
Umweltpolitik als Mittel zum Zweck
Sind die Führenden der Sog.Grünen, wie sie tagein, tagaus zu sehen sind irrational Handelnde? Mitnichten, sie verfolgen eine rationale Strategie, mit dem Ziel Sand in das Getriebe der demokratischen Re- publik und die Funktion der Marktwirtschaft zu werfen. Umweltpolitik hat für die Sog.Grünen die Funktion das System zu sprengen, um “die sozialistische Gesellschaft” voranzubringen. Anders macht ihre “Umweltpolitik” keinen Sinn, wäre in Tat irrational.
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NY, 26. Januar 2012
Linksextremismus und Rechtsextremismus
Per PM 011/12 echauffiert sich Frau Claudia Roth, Halbvorsitzende bei den Sog.Grünen darüber, dass einige in Deutschland Linksextre- mismus und Rechtsextremismus ”auf die gleiche Stufe stellen”; es dürfe Rechtsextremismus doch nicht relativiert werden.
Damit das klar ist. Die LT-Redaktion teilt einstimmig die Auffassung Links-/Rechtsextremismus gleich zu behandeln. Es darf nämlich auch der Linksextremismus nicht relativiert werden. Es ist schon eine Frechheit, dass die Sozzen (s.a. SPD-PM 015/12) Linksextreme Gruppen unter dem Vorwand des “Kampfes gegen Rechts” mit Steu- ergeld alimentieren wollen. Oder findet die Frau Roth es witzig, dass die Sog.Grünen den Linksextremen regelmäßig Schutz in ihren De- monstration einräumen? Ist es witzig, dass deswegen 30K Polizisten einen Castor-Transport sichern müssen? Ist es witzig, dass dadurch die Betroffenen in Deutschland weniger Sozialleistungen kriegen? Ist es witzig, dass auf diese “Art und Weise”, der dummen Bevölkerung von den Sog.Grünen mit solcherlei NAZI-Methoden gesellschaftliche Großkonflikte vorgegaukelt werden? Macht man sich den Einsatz von Kinderdemonstranten am 30.09.10 bewusst, sollten die Sog.Grünen froh sein, dass sie selber nicht “auf eine Stufe” unterhalb der Rechts- extremen gestellt werden.
Selbstverständlich muss den Sog.Grünen erlaubt sein, ihre linksex- tremen Bündnisgenossen verbal zu verteidigen. Deswegen monieren die Sog.Grünen zu Recht, dass die SED vom Verfassungsschutz überwacht wird. Zu fragen ist, was das soll. Soll die SED ggf. verboten werden, wenn SPD und CDU/CSU noch nicht einmal mit der NPD fer- tig werden? Meint unsere Obrigkeit allen Ernstes, es würde auch nur einen Sozialisten weniger geben, wenn ein SED-Verbot käme? Ihr Verhalten erinnert an jenen Schlaumeyer, der das Fieberthermometer in den Hausmüll schmeißt, damit die Grippe der Oma nicht festge- stellt werden kann ...
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NY, 25./26. Januar 2012
The State of the Union 2012
Leben “wir” im “falschem Film”? Obamas Bericht zur Lage der USA vom 24. Januar zeichnet ein viel günstigeres als das erwartete Bild. Die Angaben sind im Einzelnen nur fachkundig überprüfbar, der Vor- tragsstil, allerdings die durchgängig positive Aussage. Etwa deshalb kein Wort zur horrenden Staatsverschuldung od. der langjährig defizi- tären Handelsbilanz, dessen Synonym: der Dollarexport. Optimismus verschüttet jede miese Stimmung. Neugierige Skepsis ist daher ange- zeigt. Als Kritik erwähnenswert, dass der US-Präsident nicht anders als vielfach in Deutschland verallgemeinerte Aussagen mit Einzelbei- spielen belegt: “Verstoß” gegen den kritischen Rationalismus.
Einige seiner Motive sind aus der Rede vom August 2004 (L1, L2) be- kannt; dazu
gehört auch der Appell an Patriotismus und besonders die positive Bejahung “des Landes in dem wir leben”. Die Politik von Obama beruht ohne jede Zweifel auf dem Primat der Politik, das aber durchgängig
zurückhaltend, ja liberal gefahren wird.
Sog.Grüne, auf ihrem Neo-US-Trip, könnten sich politisch endlich zivi- lisiert wiederfinden, auch wenn sie die Inhalte durch das Sieb ihrer Ideen gießen. Dass auch SPD und
CDU/CSU sich jeweils das spezi- fische Stück daraus genehmigen sollten, sei am Rand bemerkt.
Liberale können mit dem von Obama gezeichneten Konzept der US- Staatsindustrie positiv bejahend leben.
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NY, 24. Januar 2012
Finanzsteuer kommt
nicht als FTSt (FTT) sondern anders. À la Großbritannien. Das werden die Liberalen genehmigen, sagte Rainer Brüderle am 24.01. Also wird “der Staat” ... ehämm ... doch noch mehr Kohle bekommen. Die Banken sollen nämlich einen Teil der Kosten der Krise übernehmen, die die Politiker verursacht haben. Scheißspiel. Zwei Maßnahmen sind zwingend erforderlich:
- Festlegen welche Steuern kompensatorisch gesenkt werden
- Den Gesetzesentwurf formulieren, demzufolge die Ressourcen aus der Finanzsteuer in einem (weiteren) Fond gesammelt, statt für die laufenden
Politikerausgaben verbraten zu werden. Konfliktträchtig, aber immerhin sind “wir” 2009 für Steuersen- kung und nicht für noch mehr Staatsausgaben angetreten, gell?
Stets bedenken: Schlafende Krebse werden von Fröschen gebummst
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NY, 24. Januar 2012
Sozialistische Politmaschinerie
Schrieb jemand, es gäbe eine linke Hysterie. Von wegen die Damen & Herren Sozzen drehen ihr Ding so was von cool.
Ein weiteres Beispiel: Echauffiert sich die SPD in ihrer 15. PM des neuen Jahres über Lippenbekenntnisse im “Kampf” gegen Rechts”. Stein des Anstoßes sei die unsägliche Extremismusklausel, derzufolge der demokratische Leumund der Zuwendungsempfänger für “den Kampf” (nicht “mein Kampf”) gegen dieses NAZIS lupenrein zu sein hat. Die SPD aber: “Wir brauchen endlich eine solide und unbürokratische Förderung der Projekte und Initiativen. Deshalb fordern
wir ... “ Autorin der fulminanten PM:
die stellvertretende Parteivorsitzende und Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales in Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, WOW.
Hat die viel beschäftigte und terminbelastete Ministerin nichts besseres zu tun, als derartigen Propagandaschrott zu texten? Selbstverständlich muss jeder Bürger indula, also auch Fr. Schesig wissen, was NAZIS für
üble Gestalten sind. Nur, die Frau Misterin weiß beispielsweise auch, dass die Projekte gegen die NAZIS bürokratisch seien oder dass 2006 die Förderung von 19 auf 24 Millionen erhöht wurde, obwohl damals kein
SPD-Innenminister von der zuletzt aufgedeckten Mordserie wusste. Das alles weiß Schwesig?
Nein; weiß sie vielleicht
jetzt, weil sie eine Kopie der in ihrem Namen von der SPD-Propaganda herausgegebenen PM gekriegt hat. Das Prinzip der SPD ist rational und simpel. Eine Truppe von Spezialisten hat den Auftrag, das Politiker-Marketing zu machen. Ihre hohen Funktionäre sollen, auch wenn sie nur Stroh und Petroleum im Kopf haben sollten, “bekannt” gemacht werden, damit sie dann so “bekannt”, gewählt werden (können) ... von der dummen Bevölkerung, die das Vorgehen, hier der SPD, nicht durchschaut.
Andere Politologen vertreten die Meinung, den Spitzenvertretern der SPD werde nicht zugetraut eine Linie zu vertreten, weshalb dieser Job von (anonymen) Spezialisten zu bewältigen sei. Oder noch anders: Was eine Stellvertreterin zu vertreten hat, wird von der Zentrale vorgegeben. Das kann “man” durchaus als “demokratischen Zentralismus” bezeichnen ... Davon haben Sie liebe Leser noch nie gehört? Aber sowas. Das ist der Euphemismus unter dem die Stamokap-Leute, Kommunisten und andere Sozzen dereinst ihre Marxismus-Lastigkeit kaschierten ...
Eben, Farm der Tiere innerhalb der Farm der Tiere? Reinste Bonzenwirtschaft. Und die wollen uns “was” von Freiheit erzählen?
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NY, 24. Januar 2012
NYT, ordentliche und normale Zeitung
aus NY. Also nicht so besonders wie mancher in Deutschland meint; etwa die FAZ, der SPIEGEL oder die SZ sind viel sauberer gedruckt. Die Nachrichtenfülle ist größer u. die Texte niemals so langatmig wie etwa ... der SPIEGEL. Eines müsste verbreitet gefallen: Die Kommen- tare der NYT werden auf den vorletzten und vorvorletzten Seiten ge- bracht. Das wirkt nicht so wichtigtuerisch wie im Germanenland schon mal üblich. Ganz abgesehen davon, dass die NYT den Kodex des deutschen Presserates bezüglich der Trennung von Meinung und Information viel besser auseinander hält.
Warum die Strenge mit unseren Zeitungen? Nun, immer daran den- ken, dass Presse und ihre Freiheit unverzichtbar sind. Den wei- sen Damen & Herren falls nötig eins überzubraten, daher Bürgerpflicht
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NY, 24. Januar 2012
Das politische 4711 ist nicht nur teuer
Wir kennen das, den Teebeutel geben, sich überall hereinhängen, durchaus sehr viel reden, das gefällt vielen regierenden Damen & Her- ren dieser Republik.
SPIEGEL-O berichtet, dass wegen zweier Terminen die zeitlich eng beieinander lagen, der Klaus Uwe Scholz (SPD, HH) 4200 € Flugzeugkosten springen ließ; seine Doppel-Anwesenheit meint der Fuilminante, sei zwingend gewesen, so dass Verzicht in einem Anfall von Demut und Bescheidenheit unter dem Teppich landete. Seine Zusagen habe er einhalten müssen. Das ist bei der SPD, wenn wir etwa an den Wahlbetrug von 2002 denken, mal wieder ganz Neues. Oder ist das Argument Opportunismus pur, um Wichtigtuerei zu camouflieren?
So wird halt vielfach herumregiert in diesem Land. Hierbei besonders übel, dass dabei schon mal eine Finanzkrise verpennt oder die Doku- mente aus Griechenland von denen die doch sonst immer alles so perfekt zum Wohle der “dummen Bevölkerung” wissen nicht ordentlich geprüft werden ... wegen der vielen terminlichen Verpflichtungen?
Und die Moral von der Geschichte? Wir haben “zuviel” Staat. Also können die Steuern gesenkt werden.
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NY, 24. Januar 2012
Ob “wir” denn mal erfahren dürfen
welche Reformschritte in Griechenland als abgehakt zu qualifizieren sind?
Und da wir beim Thema sind: Wann bekommen die Sozzen die “uns” das alles eingebrockt haben, ihre sozialgerechten und klassenkompa- tiblen roten Ohren?
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NY, 24. Januar 2012
Wachstum befreit ...
... und ist eine gute Medizin gegen Konsen- und Sozzeninfektion dieser Gesellschaft. Deswegen wollen Sozzen kein Wachstum.
Außerdem ist Wachstum gesund.
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NY, 24. Januar 2012
Lektion für unseren neuen “US-Fans”
New York ist eine mords Stadt. Viel größer als so mancher sozialisti- sche Spießer sich vorzustellen mag. Größere Gebäude, die etwa die Sog.Grünen wegen gesellschaftlicher Schieflage in D’land und weil sie selber zur solcher Konzeption unfähig, niemals genehmigen würden, ragen realiter in die Wolken. Teutonische Wolkenkuckucksheime ver- gleichsweise am ehesten mit einer Batterie fürs eierlegende Fedavieh ... Außerdem die vielen Reichen ... obwohl die USA in Sachen Um- weltschutz seit 40 Jahren die Pioniere sind. Bereits heute singt der Präsident un NY zwecks Wiederwahl seinen Fans ein Liedchen vor. Können wir uns vorstellen, dass etwa Claudia Roth oder Jürgen Trittin ihren Anhängern eines singen würden? Eben. Nun ...
In New York gibt es außerdem Bahnhöfe ... mein lieber Jonny ... So groß, dass in der Buchhandlung per Laufschrift zu erfahren ist, dass der Chef von der Commerzbank die Staatskohle von der CDU/CSU verschmäht. Logo, welcher anständige Mensch will sich schon ge- pumpter Staats-Kohle die Finger schmutzig machen.
Also der Bahnhof ist so groß, so groß, dass der Bahnhofsvorsteher das Gelände bei locker 30 Gleisen (in Stuttgart mal gerade 16) mit dem PKW abklappern muss, um herumzukommen. Dass unsere in- digenen Sog.Grünen unterirdisch sind, weiß jeder. In New York ist aber sogar dieser ganze Bahnhof total unterirdisch. So unterirdisch, dass man von außen nix sieht, weil er außerdem mit Hochheusern einfach zugeknallt ist. Vor allem ohne diesen quadratischen und scheußlichen Bonatsbau, den die Sog. Grünen erhalten sehen wollen ... Kunstgeschmack wie ein Tritt in den Mors ...
Also?
Viel besser FDP wählen. In Deutschland.
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NY, 23. Januar 2012
FTSt bzw. FTT ist Bürokratengespinst
Steht im LT vor Tagen “wissen die überhaupt worüber sie sprechen”? Nun, sie “sprechen” über die Ideen, die die EU-Kommission generiert hat. Siehe dazu Link1, Link2 und Link3
. Machen wir es kurz: Die wesentlichen Argumente sind an der Haaren herbeigezogen, die EU- Kommission nimmt die Bürger “auf den Arm”. Diese Arroganz der
Kommission ist unerträglich.
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NY, 23. Januar 2012 Web-Site eindeutig
FDP steht
Keine Eurobonds; FTSt vergessen, keine Mehrkohle für unsere fette Staatsindustrie in “dieser Gesellschaft”. Immer bedenken: PC ohne Betriebssystem (z.B. Windows) ist der gleiche Unfug, wie moderne Gesellschaft ohne Staat (1).
Außerdem: Die Schuldenkrise überwindet man nicht mit neuen Schul- den ... sondern, LT, am besten mit Sparsamkeit und nicht so groß- kotzigen Wahldampfankündigungen. Zu anstrengend für Sozzen und Konsen? Also wären Konsen & Sozzen ganz faule Säcke. Im übrigen: Wenn die Kollegen von der Politikbranche nur per Ausgeben von viel Kohle zu regieren im Stande sind, dann kann “ich” auch gleich selber den Job machen ...
Gute Politiker, s’il vous plait?
Aber gerne, das sind nämlich solche, die sparsam die vielen Men- schen überzeugen können. Denn das Geld tonnenweise zum Fenster herausschaufeln kann “ich” selber machen. ----------- (1) ... da kucken sogar die Sozzen ganz schön bleed, wenn sie bli- cken, dass die Liberalen den Staat eben nicht abschaffen wollen.
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NY, die Stadt mit den hydrodynamisch optimierten Kloschüsseln, 22. Januar 2012
Sog.Grüne, die neuen US-Fans
Vor Wochen noch motzten sie über diese Reitingagentuhren, die die verschuldeten Staaten Europas angriffen. Nun haben sie sich das anders überlegt und finden alle anderen seien Antiamerikanisch.
Endlich haben ist es den Sog.Grünen gelungen, unseren amerikanischen Freunden die Forschung in grüner Gentechnik zuzu- schanzen; die BASF stellt ihre diesbezüglichen Aktivitäten in Deutschland ein.
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Bs. As., 17. Januar 2012
Ein Lichtblick der Kirchner-Politik
Die gesamte Analyse der Kirchnerschen Politik in Argentinien ist wie das Resultat des abgerissenen Bauwerkes: Zu Recht kein Stein auf dem Anderen, denn die Perspektive lautet Totalitarismus.
Es gibt eine möglich Ausnahme: Die Ausschüttung von Milliarden für Arbeitslose. Es führt dazu, dass das Lohnniveau im kleingewerbli- chen Dienstleistungssektor steigt und weiter steigen wird. Wahrzu- nehmen an den Klagen solcher Kleinunternehmer: Für 140 Pesos (ca. 30 €) am Tag will niemand (mehr) arbeiten. Auch in der Gartenpflege und dem Hauspersonal steigen die Preise stark.
Zu sehen ist, dass die Preise der Kleinunternehmer auch steigen müssen, andernfalls sich Rezession ausbreitet. Von den Milliarden-Kosten abgesehen, bei dem jetzt schon hohen Regulierungsgrad der argentinischen Wirtschaft, ein beachtliches Risiko.
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Bs. As., 17. Januar 2012 Bewegung in den Meinungsumfragen?
Wiederaufstieg ante portas
Die FAZ scheint den antiliberalen Ton zu verschärfen. Heute etwa Stelzner mit dem Kurzkommentar auf S.9, der bestens bestätigt, dass der Journalismus mit überwältigender Mehrheit die Melodie der jeweils präferierten Partei bringt. Stelzner O-Text: “Wohl bei keiner Regierungspartei seit Gründung der Bundesrepublik war der Unter- schied zwischen Wahlversprechen und Politik größer als bei der heutigen FDP. Weder im Großen (Bürgerrechte, Steuern, Haushalt, Euro-Rettung oder Gesundheit) noch im Kleinen (Entwicklungshilfe) haben Liberale geliefert, was sie versprachen.”
Wir lesen einen der unverschämtesten Sätze der deutschen Nach- kriegsgeschichte. Ist Stelzner blind auf dem sozialistischen
und
dem konservativen Auge? Oder hat Stelzner etwa lediglich den Untersu- chungsausschuss “Wahlbetrug” im Jahr 2002/2003 “aus dem Auge verloren”?
Warum brachte Stelzner genau das Zitat nicht unmittelbar nach Ab- schluss des Koalitionsvertrages Ende Oktober 2009? Damals nicht opportun, aber jetzt?
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Bs. As., 16. Januar 2012
Illusionen nicht zielführend
Der Kommentar von Christoph Erhardt in FAZ, S.1, beschreibt, was in Nordafrika westkompatibel zu geschehen habe und "der Westen" för- dern sollte. Diese Überlegungen in Ehren, aber bereits die geringfügig "andere" Sichtweise, führt zu disjunkten Ergebnissen.
Freiheits- und Demokratieideale nicht einmal im Westen zu 100% umgesetzt, werden in Nordafrika nur dann gedeihen, wenn "relevante" Gruppen und Mehrheiten in der langen Frist den Nutzen erkennen. Einzusehen ist, dass das Wünschenswerte nicht sehr wahrscheinlich ist. Bereits auf der ökonomischen Schiene sind für fühlbare Resultate locker 10 Jahre unvermeidbar. Für nachhaltige Nutzenproduktion eher 50 als 30 Jahre. Es bedarf nicht viel Phantasie auszumahlen, was in den genannten Zeiträumen auf der Basis heutigen Empfindens alles geschehen kann, welcher geistige Input, von den verschiedensten Quellen geliefert, denkbar ist. Zu erinnern ist beispielsweise an den Beitrag in der NYT vom 13.01 U.S. Sends Top Iranian Leader a Warning on Strait Threat mit der Beschreibung der waffentechni- schen Optionen in der Kontroverse mit dem iranischen Regime wegen deren Atompolitik, obwohl zumindest aus westlicher Sicht die vom Iran geführte Kontroverse völlig unnötig und auch absurd überzogen ist. Trotz drohendem Ölembargo: Sie findet intensiv statt, weil die iranische Führung davon Vorteile verspricht.
Der Islam ist längst die Quelle für die Legitimation von Machteliten: Der Westen "will" den Islam (angeblich?) nicht, so verkürzt und pau- schal, der Leitsatz. Auch die religiöse Praxis des Christentums hat aus Sicht des Einzelnen keine rationale Basis. Es stoßen zwei irra- tionale Weltsichten, obwohl im Weltkonzert verwandt, aufeinander. Die unterschiedlichen Religionen sind tendenziell die Basis für den "Clash of foreign policies".
Aktiv zielführend kann der Westen wenig bis nichts tun, weil seine Ini- tiativen unvermeidbar dem hohen Risiko der Denunziation ausgesetzt sind. Auf Dauer. Hierbei ist zu beachten, dass klimabedingt Wohl- stand in der Region nur mit viel mehr Mühen als im Standard-Westen zu erzielen ist.
Daraus folgt, dass der Westen am besten nichts tut, als präsent zu sein und erst auf echten Antrag hin tätig wird - vorausgesetzt, solcher- lei Anträge haben nicht die Funktion die politische Macht konkreter Personen abzusichern. Kein Zweifel sollte darüber bestehen, dass zu den "Anträgen" auch solche gehören werden, die für den Westen mit messbarem Wohlstandsverzicht einher gehen.
Daraus folgt des Weiteren, dass "der Westen" am besten seine Ener- gie darauf konzentriert, seine eigene gesellschaftliche und ökonomi- sche Lage zu stärken. Erstens wirkt das Vorbild und zweitens ist es dann einfacher "abzugeben". Leider wirkt das gegen die Interessen der jeweils indigenen Sozzen, denn die setzen - obendrein überwie- gend camoufliert - auf Verelendung, um ihren innerwestlichen Macht- anspruch zu begründen und zu legitimieren. Es gibt keinen Grund zu Pessimismus. Aber mehr als ratsam ist es, die zusätzliche politische Energie, die entsprechenden Widerstände zu neutralisieren zu sehen und in das Kalkül einzubeziehen sind.
Ist die entsprechend erforderliche Intelligenz in Aktion, können "wir" nicht nur optimistisch, sondern sogar beruhigt sein.
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FAZ-Zähler Januar 2012 Wie oft werden die Parteien in der FAZ “erwähnt”. Zur Zähl- methode siehe Tabelle vom Oktober 2006. Ab 01.04.11 wird “rotgrün” nicht mehr für die sog. Grünen gezählt; analog wurde etwa schwarzrot oder christlich-liberal nie gezählt.
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FDP Liberale
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Grüne GAL Grün-Alt
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SPD
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CDU CSU Union
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2.
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33
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9
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15
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36
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3.
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16
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10
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31
|
40
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4.
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37
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6
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15
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55
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5.
|
36
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12
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24
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55
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6.
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21
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3
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7
|
30
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|
7.
|
87
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16
|
21
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71
|
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9.
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59
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18
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80
|
79
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10.
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29
|
44
|
52
|
58
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11.
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26
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10
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20
|
28
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12.
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16
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27
|
33
|
45
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13.
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14
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60
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25
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36
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14.
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32
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28
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23
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37
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16.
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21
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9
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17
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19
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|
17.
|
57
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14
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35
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73
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18.
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41
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19
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55
|
53
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19.
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27
|
19
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29
|
54
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20.
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21
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8
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23
|
41
|
|
21
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31
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5
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37
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65
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23.
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21
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14
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23
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31
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24.
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18
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10
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23
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34
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25.
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83
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11
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20
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44
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26.
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21
|
6
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22
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38
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27.
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39
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11
|
52
|
49
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28.
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39
|
14
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19
|
26
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30.
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31.
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SUMME
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825
|
383
|
701
|
1097
|
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%
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27,5
|
12,7
|
23,3
|
36,5
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NY, 26. Januar 2012
Eine wurmstichige Analyse
von Dr. Thomas Petersen ist - trotz einzelner plausibler Er- klärungen - in der FAZ 25.01, S.5 zu lesen. Titel: “Der ge- teilte Liberalismus”. Es geht in dem Beitrag darum, eine Erklärung für die monatelang schlechten Meinungsumfra- gen und Wahlergebnisse der FDP zu finden. Die dargeleg- ten Befunde sind widersprüchlich und
nicht schlüssig; um dies abschließend zu vertiefen, müsste der Fragebogen so wie die weiteren Umstände der von Allensbach durchge- führten Untersuchung vorliegen.
Zwar ist seit Jahrzehnten bekannt, also ohne jeden
Neuig- keitswert, dass die Selbsteinschätzung als Liberaler und das Bekenntnis zur FDP weit auseinanderklaffen. Gerade- zu lächerlich ist jedoch die Aussage, dass nach dem Be- fund von Allensbach sich 40% der SED-Wähler als
“liberal” bezeichnen. Am ehesten erscheint plausibel, dass die Allensbacher selber nicht so genau wissen, was unter Li- beralismus zu verstehen ist oder oberflächlich arbeiten.
Irgendwie verdächtig ist die “Meinung” der Befragten, dass die FDP sich um den
Abbau der Unterschiede zwischen Arm und Reich kümmern
solle. Zu beachten sind die fett und kursiv gesetzten Wörter. So wie “wir” die konservativ und sozialistisch orientierte Intelligenz in Deutschland ein- zuschätzen haben, besteht bei diesen lieben Mitbürgern dazu so etwas wie eine Simsalabim-Mentalität von der “man” furchtbar gerne auch die Liberalen anstecken möch- te, um selbst intensiver des Gutmenschentums frönen zu können. Ähnliches ist zu den evident dekadenten Vorstel- lungen bezüglich Mindestlohn und Familienförderung zu kommentieren. Fehlt nur noch, dass ein paar Dutzend Kar- riere-Damen es sozial furchtbar ungerecht finden, dass ausgerechnet sie pro Kind 9 Monate schwanger sein müs- sen, weshalb geschlechtsspezifisch ein 100% Lohnauf- schlag “gesellschaftlich geboten” zu sein habe.
Die sicherlich nur zusammengefasste Darstellung des Mei- nungsklimas im Beitrag von Dr Petersen lässt gleichwohl darauf einen verkürzten Blick zu: Seit 2003 sei die positive Einstellung zu Marktwirtschaft von 48 auf 34% gesunken. Zu erklären ist dies etwa wie folgt:
- Es ist den Teilnehmern des sozialistischen Lagers gelungen, “Hartz IV”, Leiharbeit, gesunkenes Lohn- niveau erfolgreich “bei der Marktwirtschaftr” statt
bei den Verursachern der Missstände zu Leben “über die Verhältnisse” abzuladen
- Auch die von konservativen und sozialistischen Po- litikern verursachte Prime- und die Staatsschulden- krise konnte durch politische Propaganda von Sozi- alisten und
Konservativen ferngehalten werden
- Das Gleiche gilt für das Thema Bewahren der Bi-
osphäre. Niemand spricht heute in welchem Zu- stand etwa das Territorium der untergegangen “DDR” von Gesamtdeutschland übernommen wurde.
- In Zusammenhang mit den Errungenschaften des modernen Sozialstaates ist schließlich die Motiva- tion zu lernen erheblich zurückgegangen. Wozu an- strengendes büffeln? Als
junger Mensch habe ich ganz andere Bedürfnisse, wobei die Konservativen tendenziell die sexuelle Befreiung hinter vorgehalte- ner Hand geißeln und dies in der Folge als kapita- listische Verschwörung (1) wohlgefällig und verhal- tensentlastend denunzierbar ist.
- Die am machbaren Erkenntnisstand abnehmende Bildung trägt ein Weiteres bei: Es wird verbreitet nicht eingesehen, dass Marktwirtschaft (+Kapitalis- mus) vor allem wegen der
Dezentralisierung “gesell- schaftlicher” Entscheidungsbefugnisse zwingend ist; andernfalls Totalitarismus unvermeidbar wird.
Spezifisch gegen die FDP richtet sich der Umstand, dass der politische Liberalismus nach 98 anders als zuvor pro- nonciert gegen den Strich des etabliert-korrekten Wohlbe- nehmens
bürstet. In Zusammenhang mit auf Versagen bauendem Misstrauen den politischen Eliten (Politikver- drossenheit) und des also plausiblen Verlangens von Steu- ersenkung war damit der Rubikon überschritten, der das
(informelle) Bündnis von Sozzen & Konsen möglich mach- te. Auch bei 85 : 15 keine Chance für die Position der 15. Regierbarkeit, Abendland, Sozialstaat erschienen dem so- zial-konservativen
“Establishment” gefährdet. Ende jeden Spaßes.
Was den Beitrag von Dr. Petersen betrifft: Wonach in den ominösen Umfragen nicht gefragt wird, gibt es auch keine Antworten. Widersprüche, Wurmstichigkeit
konnten jedoch nicht verborgen bleiben. Es könnte der Beitrag Propagan- da-Wirkung entfalten, die politikwissenschaftliche Relevanz erscheint jedoch fraglich. -------------- (1) Kapitalismus und Marktwirtschaft sind andere Sujets; die Phänome korrelieren (notwendigerweise) hochgradig.
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NY, 26. Januar 2012
Sie werden nie verstehen
Es verteidigt die CDU/CSU sogar offiziell die Überwachung der SED damit, dass der Verfassungsschutz den gesetzli- chen Auftrag dazu habe.
Zum Haareausraufen
Dämlicher geht es wirklich nicht. Denn wenn die CDU/CSU materiell von der Richtigkeit dieser Maßnahme nicht über- zeugt wäre, müssten unsere Konsen genau in diesem Punkt das Gesetz ändern wollen. Aber nein: Linksextre- mismus dürfe nicht kleingeredet werden. Dass die Sozia- listen Linksextremismus kleinreden, ist so klar wie sonst was. Wer noch redet Linksextremismus klein?
Die Konsen aber empfehlen das Phänomen unter der Lupe zu betrachten. Statt geistige Auseinandersetzung mit dem Sozialismus verbraten sie Energie mit Antiliberalismus und machen den Menschen Angst vor ... der intellektuellen Schwachköpfigkeit der Sozzen. Und so haben wir einen weiteren Grund, warum es höchste Zeit wird, die Konsen abzuwickeln.
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NY, 26. Januar 2012
Siegmar Gabriel (SPD)
schließt laut SPIEGEL-O / SZ für 2013 ein rot-rot-rotes Bündnis aus, weil die SED “unberechenbar” sei und mit Finanzen nicht umgehen könne. Für 2017 wird die Sozzen-Volksfront von Gabriel also nicht ausgeschlossen. Und auch nicht wegen der marxistisch fundierten Programmaussagen der SED. Letzteres ist besonders notiert. Im Übrigen: Als ob die SPD mit “Finanzen” umgehen könnte (1). Wieso eigentlich diese Eile mit Koalitionsüberlegungen? Denn bevor Gabriel über Koalitionen zielführend räsonieren kann, müsste die SPD 2013 erst einmal genügend Stimmen “bekommen”.
Über das was Gabriel unter “unberechenbar” versteht, erfahren die geneigten Bürger auch nichts. Also: Die Aussage von Gabriel ist nichts als Opportunismus, weil nämlich die SED verbreitet “beliebt wie Fußpilz” ist. -------------- (1) Ist bereits vergessen, dass die Kollegen von der SPD nach 1998 tonnenweise Schlafmittel verkonsumiert haben? Oder hätten die Genossen auch ohne das Medikament Griechenland in den EURO aufgenommen, bzw. mit der 1600-Mann-Bafin die Staatsschuldenkrise noch rechtzeitig bemerkt?
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NY, 26. Januar 2012
Naseweis und die Softies
Furchtbar und entsetzlich schröcklich: Naseweis
hat auch schon gemerkt, dass das Vertrauen in die “Eliten” (1) schwindet
... als ob das nicht längst den Bach runter wäre; außerdem seien die Finanzmärkte aufgewühlt und die griechischen Schuldenpolitiker hätten unter den Augen der Teutosozzen den Finanzkollaps der Hellenen fast erreicht.
Ob die Mitbürger der SPD-Führung langsam “blicken”, welch monströsen Schaden sie in nur elf Jahren in Europa angerichtet haben? ------------- (1) von SPD, SED, CDU/CSU und Sog.Grünen
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NY, 21. ... /26. Januar 2012 (Verbesserung nächste Version)
Intellektuelle Schieflage
Liefert der aktuelle Baedeker “New York” auf Seite 29 die Information, dass im Weltfinanzzentrum die Verteilung der Arbeitslosigkeit die soziale Schieflage offenbare ... das ist es, was dem Standard-Sozzen gefällt ... so richtig schön das Vorurteil bedienen u. bloß nicht über das Faktum (1), der höheren Arbeitslosigkeit von weniger qualifizierten Per- sonen nachdenken. Intellektuelle Schieflage hierzu, schon mal vorab.
Drei Felder zur Kultur der i-Schieflage
- Soziale Reduktion des Menschen,
- soziokulturelle Versimpelung des Menschen
- Systemversimpelung und Freiheitsverluste
Es sagen die Sozzen und auch die Konsen immer wieder alles besser zu wissen, weshalb man sie doch wählen sol- le. Nichts anderes verdienten jene, die den Menschen “von
allen
Übeln” befreiten.
So haben die Konsen der USA die Prime Krise induziert, die Euro-Sozzen die aufkommende Staatsschuldenkrise überhaupt nicht bemerkt und in der Spitze obendrein 5,4 Mio Arbeitslose bei horrender Staatsverschuldung produ- ziert. Das “beste Gesundheitssystem” hätten wir in D’land, gleichwohl muss permanent daran herumgeflickt werden. Von der Bildung sprechen wir am besten gar nicht ...
Ihre Hauptaufgaben bekommen sie nicht gebacken aber den Teebeutel, als intellektueller Bettvorleger agieren sich überall hereinhängen und obendrein den Politmacho geben ... Wollte die SPD nicht schon einmal Null Netto-Neuver- schuldung? Gar bereits 2006? Wir schauen uns “das” im Einzelnen an:
Soziale Reduktion des Menschen
Auch Liberale wollen Wahlen gewinnen; ihre Politiker sind dann “Regierung” und haben mehr Macht als andere Men- schen, was selbstverständlich eine Ungleichheit ist. Es gibt im Zoo der ungleichen Menschen nun einige, die - oft bereits in jungen Jahren - wissen, dass sie nichts Vernünf- tiges werden können oder einfach zu faul dazu sind. Letz- teres nach dem GG sehr wohl “erlaubt”. Sozialneid, Sozial- komplexe und Potenzial für extreme Machtgeilheit sind häufig die Folge. Da studiert “man” schon mal Politologie oder Soziologie, durchaus in Abendkursen, am Taxistand oder heimlich unter der Bettdecke, weil “man” so angeb- lich die Funktionsweise der Gesellschaft und die Re- zepte, um doch (noch) “an die Macht zu kommen” erfährt. In den Sozzen-Parteien trifft man sich 25 h/Tag wieder, hat gemeinsames Interesse, versteht sich prächtig in den Seil- schaften. In solchen “Studiengängen” lehren die Profs u.a., dass es in jeder Gesellschaft die Ärmsten gibt und dass unsere Frauen die Kinder bekommen. Welcher profitgeile Kapitalist entdeckt nicht gerne “seine” Marktlücke? Nicht auf den Kopf gefallen, macht der Standard-Soz genau das Gleiche. Natürlich ist Produktmarketing nicht das Gleiche wie Politmarketing ... insgesamt durchaus ein dorniger Weg, wären “die Menschen” doch bloß ein wenig identi- scher ... Kapitale Menschen sprengen augenscheinlich das Konzept, deswegen hat Marx doch den Klassenkampf erfunden. Sehr bald merkten dereinst die Sozzen, dass die ökonomischen Folgen in dieser “Transition” zum Bauernpa- radies ungünstig sind, weshalb man sich an den Mittel- stand, den Leim der modernen und arbeitsteiligen Gesell- schaft machte; außerdem ist die erforderliche Verarmungs- energie pro Mittelstands-Mensch geringer als die von Ka- pital-Menschen. Wieviel “Verarmung” “benötigt” wird, hängt von den “objektiven Bedingungen” ab, hat aber Marx nicht so genau definiert, ist also von Land zu Land und von Zeit- punkt zu Zeitpunkt unterschiedlich.
Nur komisch, dass China, die UdSSR, wohl auch Kuba (2) die Theorie des Kollegen Marx nicht bestätigen (konnten).
Dass “man” naiv sein darf ist an anderer Stelle dieser Tage bereits festgehalten. Gefragt sei dennoch: Warum wollen Sozzen kein Wirtschaftswachstum, warum denunzieren Sozzen schon mal Wohlstand und die Instrumente dazu, warum überziehen Sozzen die Sache mit dem Umweltschutz und wollen, dass die Energiepreise steigen, warum wollen sehr viele Sozzen nicht den Stgt21? Möglichst viele Personen sollen, sozial reduziert, schlechte Stimmung haben; das verbessert Sozzens Wahlchancen. Wichtig hierbei ist, dass Naive und Depperte den Sozzen die Verantwortung für die missliche Lage nicht nachweisen können. Guido Westerwelle sagte vor Jahren, dass Sozzen Probleme lösen, die sie selber kreiert haben ... konnten Sozzen 2009 ff ein Interesse an der Popularität von Westerwelle haben ... ?
Vorstehend beschrieben: Die (sozialistische) Verelen- dungsstrategie des sozial reduzierten Menschen..
Soziokulturelle Versimpelung
Der Mensch sei von seinen Ausbeutern zu befreien sagte sinngemäß dereinst Karl Marx; das Prinzip verleitet jedoch zu Weiterem und verbessert aus sozialistischer Sicht die Ausbeute im Marktsegment der Ärmsten. Gleiche Kran- kenkassen, gleiche Rentenversicherung in einem Wort glei- che Sozialversicherung für alle sind hochgradig bereits re- alisiert; an der Arrondierung wird noch gewerkelt. Gleiche Ausbildung für alle ist das nächste Ziel. Je homogener die Masse, desto leichter das (totalitäre) Herrschen. Der Hebel ist die zutreffende Feststellung, dass Kinder von qualifizier- ten Eltern ihre Jugend zum Lernen besser nutzen, beim Beginn des Erwachsenen-Alters daher qualifizierter sind als der Nachwuchs weniger qualifizierter Eltern (3). Sozzen wollen diese Schieflage dadurch bekämpfen, dass alle Kinder “gemeinsam” lernen. Die
Schwachen wären dann nicht benachteiligt, nicht abgehängt in Restschulen und die Starken nicht “privilegiert”. Und außerdem ist “gemeinsam” doch so gut für den “sozialen Zusammenhalt” ...
Mit der Frage, ob all die Verheißungen ihrer Programme (4) so realisiert werden, befasst sich niemand ... Dass eine homogenisierte Masse von Menschen einfacher zu beherrschen ist, wissen “wir” schon aus Verantwortung vor unserer Geschichte ...
Systemversimpelung und Freiheitsverluste
Wird die Gesellschaft als System betrachtet, steht außer Frage, dass regulatorische Hypertrophie mit ausgeprägten Signalen von Dekadenz in den letzten 30 Jahren zumindest in Deutschland um sich gegriffen hat. Also kann nur richtig sein, diverse Gesetzesbücher kräftig auszumisten, so wie US-Präsident das für die USA angekündigt hat.
Während Liberale dies zwecks Befreiung von Zwängen vor- haben, geht es Sozialisten um angeblich gleiches Recht, ohne zu erwähnen, dass dies mit weniger Freiraum für jedermann einher geht. Die maßgeblich von Sozialisten gewollte und vorangetriebene regulatorische Hypertrophie wird fraglos auch so überwunden. Statt aber die Gesellschaft zu “dezentralisieren”, verfolgen Sozialisten die Vereinheitlichung unter dem Diktat der Zentrale, die festlegt und entscheidet wie alle zu verfahren haben. Freiheitsgrade werden eliminiert und Totalitarismus hält Einzug. Denn eine Mär ist und bleibt, dass Millionen Einzelner in Entscheidungen aller Art eingebunden oder einbezogen werden können.
Dereinst vertraten Sozzen sogar ungeniert, dass dialektischer Materialismus, Klassenkampf und ähnliche an den Haaren herbeigezogene Konstrukte den Gang der Geschichte bestimmen. Heute bezeichnet etwa die SPD ein wenig verschämt die marxistische Gesellschaftsanalyse als “eine” ihrer intellektuellen “Wurzeln”. Es gibt allerdings keine Extrapolation mit der nachweisbar ist, dass etwa die SPD perspektivisch
nicht auf Vollsozialismus hinarbeitet.
Also muss die SPD der Meinung sein, dass Kreativ- und Prouktivkräfte einer menschlichen
Gesellschaft durch (“demokratischen”) Zentralismus entfaltet werden, so die 7 Milliarden Menschen unter Bewahrung der Biosphäre ein würdiges Dasein führen können.
Fazit
Alles nur Softdrinks? Ja. Der Marx soll das Ganze in 20 Bänden gebracht haben, damit vor lauter Schreiborrhö nicht auffällt, wie primitiv moderner Sozialismus des 19. noch im 21. Jahrhundert wirklich ist. Aber nein, unsere Sozzen sind unbelehrbar. Nachvollziehbar, denn nach den Marktgesetzen erhoffen sie sich “die Macht” und ihren persönlichen sozialen Aufstieg ... auf dem Buckel der Millionen, denen eingetrichtert ist, was bezüglich ihres Lebens Sache zu sein hat.
--------------- (1) Ebenso ist zu erfahren, dass Vanderbilt und Rockefeller in ihren Zeiten die reichsten Männer der USA waren, im Fall des ersteren teilweise mit Betrug ihre Ziele erreichten ... als ob etwa Deutschlands Sozzen 2002 nicht des Wahlbetruges frönten ... (2) Der kleine Castro beschloss mit seinem Team, dass 500.000 Menschen, immerhin 5% der Bevölkerung, aus der Staatsbonanza zu entlassen seien. Sie sollen sich “privat” verdingen. (3) Selbstverständlich mit den Ausnahmen nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung. (4) Wohlstand, Teilhabe, Gerechtigkeit, Freiheit, sorgen- freies Leben, ...
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NY, 24. Januar 2012
Wahn-sinn
14. PM der SPD, denn alle sollen es wissen: Spitzenge- spräch mit dem Börsenverein des Buchhandels: Grabiel, Dr. Steinmeyer, Thierse und Herr Ehrmann SPDseitig von der Partie - sicher mit Cola, Kaffee u. den nickeligen Kon- ferenzplätzchen ... damit jene, die gerade nicht sprechen etwas zum Beißen haben, bzw. dafür, dass “nicht immer” alle durcheinander sprechen.
Resultat, u.a.:
- “Für die SPD steht der Schutz geistigen Eigen-
tums, das Prinzip Urheberrecht, nicht in Frage”.
- “Das Internet bietet riesige Chancen für die Verbrei- tung von Kulturgütern.”
- “Es ist eines der wichtigsten Elemente der Kultur- förderung, dass für alle Kulturgüter der ermäßigte Mehrwertsteuersatz gilt.
Steuersätze sollten sich
am Inhalt und nicht am Vermittlungsweg orientieren. Deshalb unterstützen wir die Forderung des Börsen- vereins, dass der reduzierte Mehrwertsteuersatz auch für E-Books gelten soll.” Logo
E-Books wer- den nicht von der Hotelbranche produziert ...
Hast’e Worte? Nö. Einklich doch: Wo käme die deutsche Kultur hin, hätten wir nicht unsere Genossen von der SPD
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NY, 23./24. Januar 2012 räudige Füchse
Tiervergleiche sind immer schlecht
Allerdings ist nach dem GG perfekt erlaubt, naiv zu sein. Naiv auch ist es, von “links-grüner Hysterie” zu sprechen. Sozialistische Prozesspolitik ist mitnichten “hysterisch”, sondern strategisch und taktisch rational angelegt, auch wenn sie im Wesentlichen auf negativen Gefühlen wie Neid oder Mitleid aufbaut. Dass Sozialisten normalerweise die finale Perspektive der “sozialistischen Gesellschaft” nicht darstellen, liegt daran, dass sie im Deutschland dieser Jahre jede Chance der Regierungsbeteiligung verlieren wür- den. Die “objektiven Bedingungen” seien nicht gegeben. Dass sie darauf hinarbeiten, diese objektiven Bedingungen herbeizuführen, übersehen nur Naive. Etwa der SPD und den Sog.Grünen ist völlig “wurscht”, ob durch Einführung der FTSt (FTT) in der Frankfurter Finanzbrachen Zehntau- sende arbeitslos werden; im Gegenteil, wäre es ihnen an- gesichts von Naivität und manifester Deppertheit ein Leich- tes “dem Kapitalismus” die Schuld für solche Misere in die Schuhe zu schieben.
Studiert Marxismus
Nur dann ist es machbar/möglich, Sagen und Handeln von SED, SPD und Sog.Grünen, d.h., Sozzen zu verstehen.
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Bs. As., 17. Januar 2012
Ignoranten und abgekochte Marxisten
Da agitieren die Sozzen gegen Ausgabenkürzungen in den Etats der Europäischen Regierungen; sozial ungerecht sei das, es müsse der Staat noch mehr Steuern bekommen.
Sollen Investoren die Lust verlieren, womit Produktion und BIP à la long sinken? Damit der Staat übermorgen in Pro- duktion investiere?
Zu beobachten sei, so die Sozzen, dass etwa Griechen- land sich in die Rezession spare. Unglaublich sei es, Aus- gabenkürzungen der Regierung zu verlangen. Es müsse in Moderniseirung und Produktivitätssteigerung investiert wer- den. Die Argumente sind eine Frechheit bzw. manifeste Publikumsverarschung.
Schon oft im LT geschrieben: Kaum wird der Staatspump auch nur ein wenig zurückgefahren, bricht die Konjunktur ein. Allein dieser Umstand belegt die Verantwortungslosig- keit der horrenden Staatsverschuldung, die Sozzen und auch Konsen in den letzten Jahrzehnten gefahren haben.
Wollen sie vertreten, die Verschuldungsrate ad aeternum fortzusetzen? Jetzt plötzlich wollen sie in Produktivitäts- steigerung investieren. Wieso haben Sozzen und Konsen das nicht längst getan?
Oder geht der Prozess so: Erst wird massiv die Staatsver- schuldung hochgefahren und am Ende der Fahnenstange sollen die Steuerzahler die Finanzierung der sozialisti- schen und konservativen Fehlpolitik übernehmen. Wo ist die gesellschaftliche Debatte zu dieser Planung. Anders: Warum wurde nicht rechtzeitig mit den Bürgern darüber diskutiert so wie die Sozzen das im Fall Stgt21 reklamie- ren? Ist Bürgerbeteiligung also nur eine Propagdafloskel.
Marxismus studieren
Andernfalls kann die Politik der Sozzen nicht verstanden werden.
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Bs. As., 16. Januar 2012
Sozzenkauderwelsch
Sozzen wollen Sozialismus, eine Tautologie. Da Revolution “nicht geht”, geht “man”, seit Sozzen-Theoretiker auf den Trichter gekommen sind, dass es in jeder Gesellschaft den Ärmsten es immer geben wird, den anderen Weg.
Sog.Grüne, SED und SPD streiten schon mal über Fristen, über Instrumente, über den Duktus o.ä.m. Kein großes Problem, schließlich sind die Geschmäcker des Publi- kums unterschiedlich bis disjunkt. Die gemeinsame finale Stoßrichtung aber verlieren die Sozzen nie aus dem Blick.
Manchmal aber agieren die Sozzen widersprüchlich. So will die SPD, dass die BT-Mehrheit die (mickrige) Steuersen- kung von 2013 begräbt, weil der ESM nach Herabstufung der Kreditwürdigkeit u.a. Frankreichs durch Standard & Poors teurer wird. Die SED sieht dagegen einen Krieg der US-Banken und US-Rating Agenturen gegen die Europäi- schen Völker.
Damit den kriegführenden Banken und Ratingagenturen die Lust am Krieg vergehe, sollen die Menschen noch mehr Steuern zahlen? Da hakt irgend etwas. Logo, ihre verwerfli- che Moral.
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Bs. As., 16. Januar 2012
Ratingagentur gerne, aber ör, nein danke
Ganz simpel: Weil die dann von Sozzen und Konsen mit ör-Menschen “ausgestattet” wird. Es genügt, wenn wir den ör-Rundfunk haben, was mit dem vorgeschobenen Grund die Bevölkerung müsse informiert werden begründet wird ...
À propos Finanzen
Wofür und wofür nicht Dr. Schäuble plötzlich alles eintritt: Stabilitätsunion will der Meister, aber keine Eurobonds und auch keine FTSt. Quatsche und Du bist bedeutsam, denn laut FAZ, S. 2 will die CDU/CSU: “Die Steuer solle so aus- gestaltet sein, dass die Interessen des Finanzplatzes Deutschland gewahrt blieben. Deshalb seien „Ausgestal- tungen“ zu prüfen, nach denen die Steuer fällig werde, so- bald zumindest eine an der Transaktion beteiligte Partei in einem Staat ansässig sei, in dem die Steuer erhoben wer- de.“
Wissen D’lands Konsen worüber sie reden? .
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