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Liberal Heute, Dland: parteiisch für freie Menschen

 
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 früher ** 22. - 28. Juni 2016

FAZ-Zähler Juni 2016
Wie oft werden die Parteien in der FAZ “erwähnt”. Zur Zählmethode siehe Tabelle vom Oktober 2006. Ab 01.04.11 wird “rotgrün” nicht mehr für die Sog.Grünen gezählt; analog wurde etwa schwarzrot oder christlich-liberal nie gezählt.

 

AfD
Alfa

CDU +
CSU +
Union

FDP +
Liberale

SPD

Grüne

Linke + Links-
partei

1.

39

63

4

29

14

4

2.

12

168

8

25

30

 

3.

9

62

3

27

6

7

4.

23

63

6

22

46

5

6.

17

59

7

61

26

17

7.

3

52

8

45

30

12

8.

8

75

4

39

33

16

9.

12

78

4

54

53

17

10.

18

34

1

22

6

7

11.

16

45

2

12

12

 

13.

9

63

2

37

42

6

14.

15

33

1

27

3

2

15.

10

44

3

20

36

10

16.

7

25

 

20

17

3

17.

12

24

4

24

48

5

18.

23

31

6

16

20

5

20.

14

59

1

16

11

2

21.

23

56

2

65

16

13

22.

32

49

2

42

15

9

23.

13

26

15

31

15

10

24.

17

55

1

19

18

20

25.

20

32

1

23

8

3

27.

1

32

 

17

3

1

28.

1

34

 

20

12

 

29.

 

 

 

 

 

 

30.

 

 

 

 

 

 

SUMME

354

1262

85

713

520

174

%

11,4

40,6

2,7

22,9

16,7

5,6


28. Juni 2016

Noch im Nebel: Erste Anzeichen ...

Radio Mitre (Bs.As.) “der Grad weltweiter Unverantwortlichkeit von Spitzenpolitikern erschreckt”. In der Tat: Wird die Nachrichtenlage der indigenen Qualitätspresse sorgfältig und fein filtriert, gibt es erste An- zeichen für die parasitäre Nutzung des Brexit-Referendums für die proprietären Interessen regierender Parteien. Insbesondere die Deut- schen Bürger der Zivilgesellschaft sind Betroffene davon, dass promi- nente Parteipolitiker noch nicht einmal zurückschrecken das Brexit- Drama auszuschlachten. Warum beispielsweise rieselt im Takt bun- desregierender Polit-Machismus? Warum gibt es Streit in der GroKo über das sensible Thema des Brexit? Nach dem Stand der Dinge scheinen die Herrschenden fest entschlossen, ihre Fehler zu vertu- schen; man ist weit davon entfernt, die 2016 unverständliche Angst vieler Menschen vor Überfremdung zuzugeben.

...  den Brexit politisch auszuschlachten
  

28. Juni 2016

Die Nach-Brexit-Phasen sind angelafen

Der Kater faucht notorisch. Die britischen Bürger haben die umlaufen- den Billigparolen nicht verdient; sie sind angesichts der starken Ge- schichte ihres Landes der Briten unwürdig. Der Kater tobt in GB nicht nur bei Boris Johnson, sondern besonders bei all jenen - etwa hoch- kompetenten Fachleuten - die in der kritischen Phase im geistigen Urlaub ihre Weisheit genossen.
Indula wird darüber genüsslich be- richtet und kommentiert. Leider sprechen die selbsternannten Maß- geblichen “dieser Gesellschaft” zu viel.

In aller Kürze sind die Positionen der Lager und Parteien wie folgt:

  • CDU/CSU beschwichtigt
  • SPD träumt und umarmt “sich”
  • Sog.Grüne und SED waren schon einmal bessere Analytiker, frönen statt dessen unverdrossen des Wunschdenkens
  • FDP: “Kein Pathos, keine Appelle, aber Problemlösungen” (s.”52:48 oder 48:52” von heute)

Was ist zu tun?

  • Alle: Siehe nebenan: “Was können die Deutschen ... tun?”
  • Die Wähler: FDP wählen

Das Rücktritt-Geschehen ist noch sehr verhalten; dazu muss noch Vieles kommen: Fette Worte und extra-politische Aktivitäten (1) sind verdächtig, beflügeln Rücktritts- bzw. Abschuss-Potenzial.

JC Juncker muss bleiben und zumindest in der nächsten Zeit die na- tionalen Politiker kraft von Konzepten und Ideen “neutralisieren”. Ob seine Option des harten Schnitts und die der Vertiefung zum Zug kom- men kann/soll noch offen bleiben. Derzeit ist Steuern wichtiger..

-- -- -- -- -- -- -- -- --
(1) Etwa außerhäusliche sexuelle Aktivität, die prinzipiell Menschen- recht. Kostet aber zu viel der knappen Zeit, weil zum Lesen, Denken und Sprechen in Konferenzräumen alle Hände voll zu tun ist.

28. Juni 2016

Nichtangriffspakt?

Nicht erst schlechte Wahlbeteiligung oder Brexit belegen, dass die Politikbranche - hoffentlich nicht nachhaltig - “unten durch ist”; in Deutschland, Europa und der Welt. Überbietungswettbewerb und Gezänk um die Posten, sind nicht das Interesse des Souveräns. Die herrschenden Damen & Herren “Vorstände” etwa “dieser Gesellschaft” sind also gehalten, Kriegsgeheul und kriegerisches Tam-Tam - gefäl- ligst ein bißchen dalli-dalli - zu unterlassen    

28. Juni 2016 Klartext

52:48 oder 48:52?

Was die Regierungen der EU-Mitglieder nach dem 24. Juni tun bzw. unterlassen müssen, ist unabhängig vom Ausgang des Brexit-Refe- rendums in GB. Trollen also müssen sie sich also so wie so. Es sei denn, die regierenden Obereuropäer wollen klammheimlich das Euro- pa der Freiheit, Freizügigkeit und Großzügigkeit an die Wand fahren.
Christian Lindner sinngemäß: “ ... kein Pathos, keine Appelle, aber Problemlösungen”. Und, fügt LT hinzu: Mit den Problemen, die Politi- ker möglicherweise untereinander haben bzw. ideologisch vorschie- ben, sollen sie die Öffentlichkeit nicht belästigen, sondern hinter ver- schlossenen Türen klären, bereinigen, ggf. überbrücken.   

24. Juni 2016 Brexit und die Folgen

Das Leben muss weiter gehen

  • Der Pulverdampf wird sich setzen
    • In Europa gibt es reihenweise Rücktritte
    • Alle werden merken, was sie angerichtet haben
  • Eine umfangreiche Reform wird gestartet und umgesetzt
  • Auf der Basis wird UK erneut eingeladen

    

24. Juni  2016 Brexit und die Folgen

Martin Schulz (SPD), Schlaumeyer der Saison

Heute morgen um 0:34:”Die EU muss sich verändern”. Ach. Und “un- sere” Politiker? Welche großartigen Chancen hätten “wir”, wenn sie sich endlich zu Europa-Reife bequemen?     

24. Juni 2016, Brexit und die Folgen: “Anfangsverdacht”:

Sozzen jubeln

Hä? Sie sind doch die ersten die Betroffenheit äußern. Eben, sie ha- ben etwas zu verbergen; denn wenn Aktivisten in den sozialen Medien erst einmal anfangen, hängen sie am Fliegenfänger. Sie glauben, dem so vorbeugen zu können. Bekanntlich ist die “Relation” zwischen Sa- gen, Denken und Machen bei Politikerleinchens eher prekär.
    

24. Juni 2016 Brexit und die Folgen

Was sagen nun die großmäuligen Befürworter von “Volksabstimmungen”?
   

24. Juni 2016 Brexit und die haarsträubenden Folgen

Spieglein: Wer wird der Größte sein?

Wer nachweisen kann, dass - viele Jahren nach den NAZIS - nicht die Ablehnung der “Überfremdung” in UK das Hauptmotiv war. Nachzuden- ken ist darüber, was “wir” diesbezüglich wohl falsch gemacht haben.

24. Juni 2016, 08:30

Möglichst Schnauze halten und nachdenken
    

24. Juni 2016, 08:20, UK: “I want my money bag”?

Brexit-so-what
    

24, Juni 2016, 07:17, Der hat uns gerade noch gefehlt

Klaus-Uwe Schulz (SPD), der Weise der EU

“Großbritannien vor Phase der Unsicherheit”. Hast’e Worte? Der Mann ist unzweifelhaft für den höheren Bogen wie prädestiniert.

24. Juni 2016, 07:05

UK nähert sich dem Bach

Meister Gabriel (SPD) ist bereits um 6:35 “bitter enttäuscht”. Armer Herr Grabiel. Eine Runde soziales Solidaritäts-Sniff ist zu kredenzen.

24. Juni 2016, 06:22

”Brexit-Brexit” oder “so what”?
    

23. Juni 2016

Konsum-Logik der SPD

Nun wollen sie neben der KSt, der Erbschaftssteuer erneut die Ver- mögenssteuer. Offenkundig ist “man” der Meinung, der Güter-Konsum sei zu steigern. Also werden Kapitalstock und das Vermögen der Pri- vaten durch Versteuerung reduziert und vom Staat nach dem Gusto und dem Karriere-Bedarf von Politiker-Mitmenschen in der Bevölke- rung verteilt. Weitere aus Sicht der SPD gute Effekte wie Sinken des Preisniveaus von Kunst, Pretiosen, Villen, Luxus-PKW, Pelzmänteln reicher Frauen, edlen Handtaschen, usw., usw. sind (fast) so sicher wie das Amen in den christlichen Kirchen. Na, also.    

23. Juni 2016 Wie hälst Du es mit dem Durchhalten, sprich:

Gen-Operationen.

Deutschland, Europa, der Westen. Vielfach ist hier vor einigen Tagen der Sommer ausgebrochen. Zielgerade wurde also erreicht.

Die Vorstellung des konstruierten Menschen bleibt abenteuerlich. Ob- wohl eine Erlaubnis der Obrigkeit hierzu der Gesellschaft all das The- ater
(1) um Inklusion ersparen würde. Im Ernst: Es ergeben sich Risi- ken. Zum Beispiel:

Was ist, wenn Gen-Operationen im Einzelfall “schief gehen”? Es könnte mehr behinderte Personen geben?

Was ist, wenn in den Nationalstaaten dieser Welt aufgrund lokaler ge- setzlicher Regulierungen unterschiedliche Ansätze und folglich unter- schiedliche Resultate, d.h., unterschiedliche Menschen sich ergeben. Möglicherweise solche, die anders aussehen, andere Fähigkeiten ha- ben oder sich nicht mehr paaren können?

Was ist, wenn “die Länder” untereinander in gar feindlichen Wettbe- werb um die “fähigsten” Menschen treten?

Es gibt das das gute Prinzip der Gleichheit vor dem Gesetz. Die Gleichheits-Praxis ist bekannt. Diese Praxis würde sich verschlech- tern, wenn die Menschen ungleicher werden.

Finger weg von Gen-Operationen

In Kontinuität der Tradition: Einverstanden. Obwohl im Fall von “leicht” zu beseitigenden Missbildungen, sehr wohl schade.

Alternativlose Gretchen-Frage:

Was ist, wenn in einer Entfernung von 10 parsec eine Supernova hochgeht, danach nur strahlungsresistente Personen eine Lebens- perspektive haben? Was ist, wenn die nach Meinung weiser Men- schen kommende Klimakatastrophe mit höherer Feuchtigkeit auf dem Planeten andere körperliche Eigenschaften des Menschen ratsam erscheinen lässt? Was ist, wenn in versteckten Laboratorien von Per- sonen - die gar Cristal konsumieren - ... das Unerlaubte doch ge- schieht? Muss Gen-Operation kriminalisiert bleiben?

Also: Kann das Verbot von Gen-Operationen durchgehalten werden? Ist die Correctnes von heute nachhaltig? Viele sagen dazu “ja”. Bes- ser: Schaumama.

-- -- -- -- -- -- -- -- --
(1) Empörung generell, Empörung über die aus Bequemlichkeit einge- rissene Abschiebe-Praxis im staatlichen Schulsystem, Versprechun- gen, Grad der Sinnhaftigkeit, Kosten ... und die Realität.

23. Juni 2016 Relativität

Skandaaaaaal

Besonders wenn es andere sind. Beispiel Abgas-Skandal. So die hM nach den derzeitigen Koräcktneß-Prinzipien ... an denen nach den Prinzipien lokaler Kirchtürme die Welt genesen soll.

Allerdings opjepaas

Nicht ein Abgas-, sondern der Politik-Skandal wurde im September 2015 publik. Der Skandal nämlich, einem neben vielen anderen unter- geordnetem Problem die gesehene Priorität in der gesellschaftlichen Verbots-Politik einzuräumen. Wer ist treibende Kraft? Die Leute von den “unsen Werten”. Und wer kann es gar nicht mehr abwarten mit diesen Kollegen zu kohalieren? Die Leute, die am Gestern mehr als am Morgen hängen.      

22. Juni 2016

Es bröckelt so weit das Auge reicht

Mehr als Ärger kann es nicht geben. Der Ärger mit der aFd also ein Euphemismus. Mag sein, dass CDU/CSU und SPD  “an sich” Euphe- mismen sind. Was die SPD in der Woche des “SPIEGEL-Artikels” betrifft, sind die Tamtamisten einmal mehr in der gaffenden und mau- lenden Republik unterwegs. Gut für alle Unternehmen die da ihre Wer- bung irgendwo unterbringen wollen: Politikergezänk läuft immer, denn es liefert den Vielen den Vorwand sich zu drücken. Den Seienden ist es nur recht. Der Mief in progressiven (?) oder informellen Bündnissen der Inkompetenz ist doch so gemütlich.

Freiheit zu dürfen, es aber nicht tun

Meinungsfreiheit ist sakrosankt. Freiheit ist schließlich Elixier. Für jeden, d.h., die Gesellschaft. Also darf “man” der Meinung sein, dem Kollegen Putin die Krim zu kredenzen. Genau diese Freiheit haben Fränkileinchen, Sieg mal Schön u. auch der größte
OMM dieser Re- publik (s. “Gerhard Schröder im Interview”, 19.06). Warum bloß nut- zen sie ihre Freiheit nicht? Oder wollen sie letztlich darlegen, dass al- lerlei Potentaten das Recht haben, die Freiheit der Menschen zu tre- ten? Wie wir unserer Rrrrrepublik so kennen, ist das Motiv der Selbst- zensur unserer Progressiven die gewisse Geilheit auf die Posten. Der Wunsch über deren Gewissen mehr zu erfahren wird verwehrt. Denn das müssen die Herren gefälligst mit sich selber ausmachen. Es sei denn, Dr. Nahles will die Gewissen der Menschen zwecks Um-Vertei- lung sozialisieren. Es wäre allerdings eine ziemliche Frechheit.

22. Juni 2016 CDU/CSU eine Volks-Scherben-Partei?

Spieglein: Wer sind die integriertesten im Land?

Es schwafelt sich das große Wort von der Integration dieser Monate bis sich die Balken biegen. Wie steht es eigentlich mit der Integration der Wähler von SED, aFd und großen Teilen der Sog.Grünen? Sind etwa die Wähler in Ost- und Süddeutschland “ausreichend” integriert? Einerseits nehmen alle gerne die von Sozialisten und Konservativen erfundenen Sozialleistungen mit. Ist aber die intellektuelle Avantgarde dieser Gesellschaft eher auf ihre Verelendungsstrategie fixiert? 

Pendings:        

Verbote als ob alle Deppen seien. / Linksextremismus: Die immer recht haben.         

    

gebüldete Sozzen: Es grenzt an Verantwortungslosigkeit keine ausreichend qualifizierten Leute ...       


Wegen “Umbauarbeiten” am LT, sind die ta- gesaktuellen Beiträge der Jahre 2004, 2005, und die der Monate Januar bis September 2006 z.Z. nicht verfügbar. Außerdem müs- sen hunderte gebrochener Links neu einge- richtet werden.

Die Reparaturen werden noch viele Monate Zeit beanspruchen. Danach wird dieser Hin- weis gelöscht.
      

28. Juni 2016

Aktuell: typischer Sozzen-Sprech

Die EU “braucht mehr Demokratie und Transparenz und muss die sozialen Sorgen und Ängste seiner Bürgerinnen und Bürger beantworten. Denn für uns ist klar: Globale He- rausforderungen lassen sich nur gemeinsam lösen.” So
unsere unnachahmlichen, gar unterirdisch agierenden
Sog.Grünen ex Salon und ihrer Web-Site am 24.06.16.

Im Einzelnen, beispielsweise:

  • EU “braucht”: Besser “was will der Souverän”
  • Sorgen der Personen: Wieviel Geld der Moloch der staatlichen Sorgen-Agentur vernichtet, ist wie im- mer kein Thema. Die Aussage ist überdies diame- tral falsch. Ihre Sorgen können die Personen nur in- dividuell abarbeiten. Selbstverständlich erhält vor seinem Untergang der Einzelne alles zum Überle- ben von der Gemeinschaft aller. Das ist u.a. der
    Sinn einer gemeinsamen Fiskus-Kasse mit Einnah- men aus dem Steueraufkommen.
  • Ob unseren Alleswissern wirklich “klar ist”, welchen Umfang eine “globale Herausforderung” hat? Was ist wenn flächendeckend der Juchtenkäfer aFd wählt? Haben sie schon einmal überlegt, was zu tun ist, wenn in einer Entfernung von 30 Lichtjahren eine (atomare) Supernova knallt, vielleicht bereits vor ei- ner Woche schon geknallt wurde?

    Fazit: bla-bla ... ...  bl ... Blupp. “Unsere Werte”?
     

26. Juni 2016 frage nicht, was Europa für Dich tun kann ...

Was können die Deutschen für Europa tun?

Sich selber das Bild machen über Fragen, die in Europa unterschiedlich gesehen werden, und sich entscheiden, zum gewollten Europa. Etwa zu diesem:

  • Für welche “Politik-Felder” sollen EU-Behörden ex- klusiv, nur nach Rückfrage unter den Mitgliedern od. überhaupt nicht zuständig sein?
  • Welche Themen zur Pflege der Biosphäre sollen in die Zuständigkeit von EU-Behörden fallen?
  • Sollen die Regierungen, die Parlamente od. andere Gremien Maßnahmen von EU-Behörden sanktionie- ren od. wird der entsprechende Verzicht auf nationa- le Souveränität verabredet?
  • Soll Staatsverschuldung nach den Wünschen der Regierungen der Mittelmeer-Staaten zulässig sein, und daher verabredet werden?
  • Soll die EZB der stabilen Währung verpflichtet sein?
  • Soll es Umverteilung und Sozialausgleich unter den Mitgliedern der EU geben? Mit wieviel soll der deut- sche Fiskus dazu in den nächsten 10 Jahren bei- tragen?
  • Einwanderung: keine, mäßige, unbegrenzte? Soll- Zahlen? Geregelt durch ein “Einwanderungsgesetz”?
  • Soll das EU-Parlament geschlossen werden, ggf. proportional zu den Einwohnern der Mitglieder be- setzt sein?
  • Gibt es Kategorien der Assoziation - falls gewollt welche - mit souveränen Staaten in der Nachbar- schaft der EU?
  • Welches soll das Niveau der Beziehungen zu den USA sein?
  • Zusammenfassend: In welcher Kategorie des Völ- kerrechts soll sich die EU definieren und entspre- chend agieren?

    

24. Juni 2016

Brexit, ein “Einschnitt für Europa”

Das sagte ein maßgebend Bundesregierender. Und was
ist der Brexit für die Menschen? Ein anderer Bundesregie- render meinte, es solle noch mehr Geld ausgegeben wer- den. Ob durch mehr Staatsverschuldung oder Steuergeld, sagte “man” vorsichtshalber nicht.

Es sind vollendete Intelligenz-Kanonen, die die hier herum- regieren 

24. Juni 2016 Wie die Politik-Branche penetrant den Ich-ich-ich gibt

Theatermacherei

Gestern gab es auf Bundesebene - übrigens auch lokal - Vieles:

  • de Maizière (CDU/CSU) bedauerte auf Druck eines Teil der Sozialisten gesagt zu haben, dass in verwundere 70% der Männer unter 40 könnten aufgrund medizinischer ”Gutachten” nicht abgeschoben werden. Ja und? Meinen de Maiziére und die Empörten 35% sei tolerabel?
  • Kulturgut-Gesetz im BT: Ein neues Gesetz in großen Teilen nur Theater. Raubkunst solle nicht importiert werden dürfen. Viel Spaß beim Definieren. Und muss deswegen der Export von ”emblematischen” (Habt Ihr ‘se noch alle?) “vom Staat”, d.h., den D&H Politikern “genehmigt” werden? Nachvollziehbar. Die Tonscherbe 1001 im gediegenen Museum inspirativ in Glaspanzer-Vitrine beleuchtet ... der Staatskomplex sucht sich seine Beschäftigung ... und sei es auch nur im Kulturbereich der Korruption schwerer zu verdächtigen ... außer dem Posten-Markt für die “kleinen” Partei-Leute.
  • Die Damen & Herren Journalisten regen sich auf, weil die NRW-aFd unter Ausschluss der Öffentlichkeit tagen will. Nachvollziehbar, “die Sozialsiten” wollen im Sekundentakt verfolgen dürfen wie sich das Vorhaben “Ich und mein persönlicher NAZI” entwickelt
  • Die Reichen in KStA, S.2: Reich ist, wer mehr als 1MUSD “hat”. Die über 13MReichen haben weltweit mehr als das 10.000 fache des BIP des (reichen) Monako (2011). Unglaublich.

    Weitergehende Behandlung des Themas kommt noch separat.
     
  • Es war einmal ...die türkisch-europäische Freund- schaft” (FAZ-O, 23.06) ... weil Politiker aus Europa, etwa Berlin mit anderen aus Ankara zanken. Jetzt wissen wir, warum es keine Meisen in der befreiten Natur gibt.

Das Schlimme, es wird obendrein veröffentlicht, bzw. erst dadurch zum Theater, bzw. es gibt Theater, weil “es gebracht” wird, bzw. Theater ist Theater weil die Theatermacher wissen, es kommt.
 

22. Juni 2016 ARD, ZDF, DLF

Staatsfunk?

Finanzierung durch Gesetz geregelt. Gewollt u. beschlos- sen im
Staatskomplex, nicht in der Zivilgesellschaft. Da- raus folgt Alles. Insbesondere auch der Output des Rund- funkrates.

Rundfunkräte, Beispiel ZDF gemäß §21 ZDF-StV. Formell als Kaleidoskop der Gesellschaft zusammengesetzt mit Vertretern von Organisationen in denen die politischen Par- teien - unverzichtbare Organe einer liberalen Demokratie - stets für ihre “angemessene” Vertretung sorgen. Die kon- kreten Personen sind ohne Zweifel ordentliche Menschen aus dem Kreis der Elite der Gesellschaft auf dem Staats- gebiet Deutschlands. Ihre Aufgabe:

    (Zitat aus Telepolis) Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat den gesetzlichen Auftrag, die freie und umfassende Meinungsbil- dung zu gewährleisten. Die Aufsichtsgremien, wie der Rund- funkrat, sollen dafür Sorge tragen, dass die Rundfunkanstalten ihren gesetzlichen Rundfunkauftrag im Interesse der Meinungs- bildungsfreiheit wahrnehmen.

Obwohl der “Auftrag” des ör-Rundfunks klarer nicht formu- liert werden kann, gibt es den Rundfunk-Rat mit Vertretern spezialisierter Interessen. In den Nuancen werden diese Gruppen sich im Programm wiederfinden. Aber in den gro- ßen Zügen ist der Kompromiss zwischen den Parteien, mehrheitlich Sozialisten & Konservative unvermeidbar, gar geboten. Das Programm kommt folglich als eine Mixtur
aus konservativer und sozialistischer Intention, wobei nicht auszuschließen ist, dass Liberales auch mal kommt und hoffentlich Radikales von “Rechts” und “Links” in keiner Weise. Alle Menschen haben Meinungsfreiheit; auch Jour- nalisten. Kann in Ordnung sein, dass die Gruppe der Per- sonen im Rundfunkrat und der angestellten Journalisten bestimmen, welche Meinung dem Publikum geboten wird? Mitnichten. Bevormundung ist in der liberalen Demokratie
illegitimes Verhalten . Es kommt auf die Wünsche der Empfänger an, nicht auf die Freiheit des Senders. Gegen diese kursorische Argumentation ist mit dem Einwand zu rechnen: “Wie denn besser?”. Und eventuell mit “Mehrheit ist Mehrheit”. Letzteres ist verräterisch, weil die Sonntags- reden zum Thema Minderheit von Montag bis Sonnabend, also 86% aller Tage, nicht gehalten werden ...

Staatsfunk muss verboten werden

Erst recht im Zeitalter genereller Digitalisierung - deutsche Netzelektronik, eine Dampfmaschine - gibt es ausreichend Vielfalt für die Information der (dummen?) Bevölkerung.

Privater Rundfunk hat zudem viele Vorteile
(1). Auch dann, wenn bei Sozialisten der Horror von der Dominanz des Mo- nopol-Kapitals ausbricht. Es könnte dem Ondit zu Folge “Das Kapital” sich des Rundfunks bemächtigen, Verlust in der Bilanz akzeptieren, um ansonsten seiner Interessen
auf Monopol-Profit zu frönen. Also doch wissenschaftlicher Sozialismus, der am besten von den politischen Interes- senvertretern - durch Gesetz sanktioniert - durchgesetzt wird?
(2). Nun:

  • Wurden durch den dominierenden Staatsfunk NPD, Republikaner und nun die aFd verhindert?
  • Wieso gelingt es nicht, die Usurpation öffentlichen Eigentums durch die Flote Rora in HH zu beenden? Staatsrundfunk also zahnloser oder gar schielender Tiger?
  • Wieso konnten in dieser liberalen Demokratie die Sog.Grünen 30 Jahre die Spur politischer Gewalt,  intensive Hass-Sprache hinlegen und sogar noch heute wie die aFd ca. 10% der Stimmen halten?
  • Spielt in der Höhle des monopolistischen Großkapi- tals, nämlich den USA, ein Politiker wie der Wett- bewerber von Frau Clinton, der Herr Sanders gar keine “soziale” Rolle?

Der Staatskomplex hat in der liberalen Demokratie das Gewaltmonopol und das (eingehegte) Primat. Die im Staatskomplex tätigen Personen - nach dem Dienst Teil
der Zivilgesellschaft wie jeder - sind nur selten mit lediglich prekärer Intelligenz ausgestattet. Sie haben ihren Auftrag gefälligst ohne “Staatsfunk-Krücke” zu erfüllen. Das Instru- ment ist ihnen folglich zu verbieten.

-- -- -- -- -- -- -- -- -- - -
(1) Der Kapitalist will immer Profit machen. Wenn sein Agent etwa ein Medienunternehmen Wunsch und/oder Ge- schmack des Publikums nicht trifft, sinkt die Reichweite.   folglich der Umsatz mit Werbung und der Profit. Privater Rundfunk, also um Vieles demokratischer.
(2) Nur bei Ausblenden der Argumentation im Detail wirkt die Aussage wie ein - unzulässiges - Totschlagargument. 

22. Juni 2016

Wer hat hier “Alzheimer”?

„Die Linke ist weder regierungswillig noch regierungsfähig“. Wer will das wissen. Vielleicht weiß “die SED” es nicht einmal selber. Das Zitat bringt FAZ, S.4, als O-Ton der Fr. Kraftilanti (NRW, SPD, usw). Seltsam. 2010 hat doch die Fr. Kraftilanti entgegen ihrem Wahlversprechen die erste Rot-rot-rote Kohalition nach 1945 mit Hilfe der SED selbst und völlig freiwillig gegründet. Diese rot-rolt-rote Koalition hatte keinen SED-Minister. Wirklich nicht, denn man wollte so tun als ob Wahlversprechen eingehalten werden. Heute setzt Kraftilanti auf Alzheimer. Allerdings ist strittig, ob die Wähler oder noch ganz andere Seuchen-Betroffene sind.

22. Juni 2016 Knallt die GroKo vor dem Abpfiff?

Neudeutscher Euphemismus: Es bröckelt

Laut Günter Bannas (FAZ, S.4) bröckelt es wegen dem Mahgreb und der Erbschaftssteuer. Digitalisierung, Russ- land, Energiewende, Renten, NATO, Wohlstand durch Ar- beit, Freiheit auf allen Ebenen, Schulsystem-Politik, Staatsverschuldung und Datenschutz bröckeln - so weit nicht fast verfault - ebenfalls. Sogar die CDU/CSU bröckelt, hat kurz vor dem Ende des 2. Quartals nicht einmal den Mumm zu ihrer eigenen “Führungs-Wende”.

Und die Moral von der Geschichte? Wer beim Mikado - oh- nehin auf Kosten der Steuerzahler - den wissenschaftli- chen Sozialismus als Maßstab nimmt, wird von der Dialek- tik des historischem Materialismus und den progressiven Bündnissen untergepflügt. Warum sollte das GG nicht ge- nauso gut wie der EU-Vertrag bezüglich “EZB” ramponiert werden dürfen?

           
Link zu 21. Juni 2016 und früher
 

Liberale wissen: Menschen wählen Menschen. Also sind Politiker Menschen wie Du und Ich. Alle haben schon einmal Äpfel gegessen. Aber es sollten nicht zu viele dieser Äpfel verzehrt werden. Schon Erhard meinte “Maß halten”. Also ist deftige Kritik angezeigt - mit dem Risiko, dass eventueller Irrtum des Kriti- kers öffentlich wird. Daher: Solidarische Kritik aus purem Gemeinsinn. Dennoch: Hoch die Mundwinkel!