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Liberal Heute, Dland: parteiisch für freie Menschen

 
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 früher ** 16. - 26. Mai 2012

FAZ-Zähler Mai 2012
Wie oft werden die Parteien in der FAZ “erwähnt”. Zur Zähl- methode siehe Tabelle vom Oktober 2006.  Ab 01.04.11 wird “rotgrün” nicht mehr für die sog. Grünen gezählt; analog wurde etwa schwarzrot oder christlich-liberal nie gezählt.

 

FDP
Liberale

Grüne
GAL
Grün-Alt

SPD

CDU
CSU
Union

2.

18

13

39

68

3.

23

11

23

50

4.

43

24

23

39

5.

43

63

61

51

7.

62

39

54

76

(*) 8.

104

42

83

87

9.

21

33

78

76

10.

49

35

67

121

11.

29

33

65

52

12.

37

29

55

63

14.

62

46

103

113

(**) 15.

62

40

78

139

16.

27

35

52

52

18.

10

14

47

107

19.

7

6

4

27

21.

3

10

9

59

22.

13

24

63

26

23.

8

16

14

39

24.

10

12

30

73

25.

9

25

31

68

26.

11

14

38

38

29.

 

 

 

 

30.

 

 

 

 

31.

 

 

 

 

SUMME

651

564

1017

1424

%

17,8

15,4

27,8

39,0


(*) ohne 35 Tabellen mit Wahlergebnissen in SH, S.6.
(**) ohne 128 Tabellen mit Wahlergebnissen in NRW, S.5/6

25. Mai 2012

Nein, non, no, njet ...

Rösler-20120525
Wirtschaftsminister Philipp
Rösler
hat am Rande des OECD- Ministertreffens in Paris die Ableh- nung von Eurobonds bekräftigt. Die umstrittenen Gemeinschaftsan- leihen sind der "falsche Weg", um Stabilität in Europa zu schaffen, sagte Rösler. Auf die Frage, ob Deutschland mit seiner Position zunehmend isoliert ist, antwortete Rösler: "Das ist keine Frage der Mehrheit." Die deutsche Position
ist allein von Argumenten abhän-
gig.
          

25. Mai 2012

Inflationsgewinnler & -spekulanten

Hollande, sozialistischer Präsident in Frankreich, wollte zwecks “Wachstum” nicht nur Eurobonds, sondern auch eine “andere”, lockere Geldpolitik der EZB.

So primitiv, die Absicht des Herrn Hollande die Wirtschaft zu kurbeln, dass sogar die indigenen Sozzen in der Sache kalte Füße bekamen. Statt Einnahmeverbesserung auf Pump, wollen sie derzeit “weitere Einnahmequellen “nur” durch die FTSt.

Hollande hat seine Sackkatze ohne Umschweife vorge- führt: Schuldentilgung durch Inflation. Das ist die moderne Art & Weise der Sozialisten. Erst Konsum auf Pump, Ent- wertung der Schulden und neuer Pump. Sicherlich ist es ziemlich bekloppt auf Inflation zu starren wie das Kanin- chen auf die Schlange. Aber Staatsbetrug, sonst nichts,
ist Inflation auf jeden Fall. Sozialistische Politiker sind
eben Inflations- gewinnler und -spekulanten. Nicht anders als die von Karl Marx angeprangerten “miesen Kapitalis- ten”. Die Führungs- kräfte des Georg Orwell erscheinen da- gegen wie blasse Anfänger ...      

24. Mai 2012

Energiewende II

Definition: Energiewende ist die Umstellung der Kraftwerke von Atom/Kohlenwasserstoff auf Sonnenenergie
(1). Ob der Fusionsreaktor machbar ist, steht noch nicht fest.

Aufgeben der Anlagen zur Stromerzeugung aus Kernener- gie, jetzt? Auch diese Maßnahme hat wie viele sonst Vor- und Nachteile.

Dagegen sprechen die hohen Kosten und folglich die Preis- steigerung der Elektrizität an den Abnahmestellen der Ver- braucher; ins Gewicht fällt vor allem der Total-Verlust der (abgeschriebenen) Investitionen.

Der Vorteil: Da die abbauwürdigen Uran- und Kohlenwas- serstoff-Lagerstätten zur Neige gehen, muss à la long oh- nehin Sonnenenergie genutzt werden. Alsbald die Umrüs- tung des Kraftwerkparks vorzunehmen, hat möglicherweise
(2) spätere Wettbewerbsvorteile zur Folge.

Neidpotenzial

Die Umstellung jetzt birgt die Gefahr, dass künftig vom Vor- teil aus Gründen der reklamierten Solidarität an andere ab- zugeben ist. Vergleichbar ist dies mit der Lage auf den Ka- pitalmärkten: Deutschland hat die bessere Organisation
der Wirtschaft, folglich höhere Ertragskraft und folglich nie- drigere Zinsen. Unsere Partner in einer friedliebenden Welt verlangen, dass Deutschland den Vorteil teilt. Angesichts der laufenden Diskussion um die Eurobonds sollte die Ge- fahr, dass der Vorteil verloren geht nicht unterschätzt wer- den.

Der Vorteil jetzt die Atomkraftanlagen aufzugeben ist also ambivalent. Folglich wäre es sehr wohl sinnvoll gewesen, die künftigen Stromkosten zu kennen und den Bürgern da- mit klar vor Augen zuführen, was ökonomisch auf sie zu- kommt. 

Schnee von gestern. Sozialisten und Konservativen wollten es anders. Aus ihrer Verantwortung dürfen sie - wie es ten- denziell derzeit geschieht - nicht entlassen werden.

-- -- -- -- --
(1) Direktstrahlung und in Wind umgewandelte.
(2) Technik derzeit nicht ausgereift. Eventuell steht später eine derzeit unbekannte, wirkungsvollere Technologie zur Verfüfung.  

23. Mai 2012

Feinfühliger & oberster Naseweis

Am 21.05 für die Mitglieder der HB-Karte notiert:

“Der Rausschmiss Norbert Röttgens ... landet ... vor der Unionsfraktion. Dort will man am Mittwoch über den richti- gen Umgang miteinander sprechen. Die aktuelle Ausgabe des "Spiegel", in der unter der Überschrift "Ziemlich beste Feinde" ein höchst lesenswerter Titel über Neid u. Nieder- tracht in der deutschen Politik steht, könnte dort als Dis- kussionsgrundlage dienen. Präzise wird das Gegeneinan- der der letzten Wochen - Seehofer gegen Merkel, Merkel gegen Röttgen und alle gegen Rösler - dargestellt. Eines kann man von dieser Politikergeneration in jedem Fall ler- nen - wie man es im zwischenmenschlichen Umgang bes- ser nicht macht.”

Hat
Naseweis jetzt “Rösler im Herzen”? Belehrungen nein danke. Im Übrigen ist der Ansatz falsch: Das Gegeneinan- der baut nämlich auf kleinen Karos.

Derweil muss SPIEGEL und dessen Ex, der Herr Kollege Naseweis, der Meinung sein, die Sozzen seien menschge- wordene, exemplarische und kulturell gebotene Feinfühlig- keit. Das merke “man” nicht nur an der schuldenfinanzier- ten sozialen Gerechtigkeit, sondern auch daran, dass etwa die SPD jahrelang ihre Vorsitzenden wie mit dem MG mo- dernster Bauart systematisch “abgemäht” hat. Süß, die Art & Weise 2012 den Herrn Gabriel zu warnen.       

22. Mai 2012

Naseweis war schon mal besser

Erzählte am 18.05 den Lesern aus der HB-Kartei mit ge- rümpfter Nase über den Kauf von EnBW durch die Regie- rung Mappus (CDU/CSU), das Geschäft sei verfassungs- widrig gewesen. Ende der Durchsage; ab zum nächsten German-Jam. Besser wäre gewesen, Naseweis hätte da- rauf hingewiesen, dass rechstswidrige Geschäfte nichtig
zu sein haben. Oder sollen Politiker von Sozzen und Kon- sen das Recht des “faît accomplit” bekommen? Das ist denen und dem Herrn
Naseweis glatt zuzutrauen..         

22. Mai 2012

Nanu?

Titelt DIE WELT, eins der prominenten antiliberalen
Kafup- sli-Macher: “Der Staat saugt sich voll, statt die Steuern zu senken”. Wollen diese Damen & Herren kollektiv der FDP beitreten? Oder gilt: Was die Obrigkeit darf, nämlich für Steuersenkungen polemisierend einzutreten, dürfen die Liberalen noch lange nicht?

Fehlt nur noch, dass Soz-
Naseweis für Steuersenkungen eintritt, wogegen natürlich nichts einzuwenden wäre. Im- merhin phormuhliehrt Naseweis heute:

“... auf die Spitzen der deutschen Wirtschaft kann Angela Merkel sich verlassen. Konjunkturprogramme und die Ein- führung von Euro-Bonds lehnen Firmen- u. Verbandschefs einhellig ab. Für unsere Titelgeschichte "Wirtschaft stützt Merkel" haben wir mit den maßgeblichen Männern
(1) der deutschen Wirtschaft gesprochen. Sie lieben Merkel nicht, aber sie folgen ihr. Interessen sind manchmal wichtiger als Gefühle.”

Hierzu ist zu fragen:

  • Hat denn Lieschen Müller kein “Interesse”, die Euro- Bonds abzulehnen? Und die alleinerziehende Kran- kenschwester mit 4 Kindern? Und die Bezieher von möglichst viel Harz-IV-Einkommen?
  • Wieso - komisch - erwähnt Naseweis in dem Zu- sammenhang nicht die Liberalen? Ist es Verdienst der Frau Dokktoah oder der FDP, dass Eurobonds “blockiert” wurden?

-- -- -- -- -- - 
(1) und dem Naseweis “seine” Frauen?      

22. Mai 2012

Unverschämte Krankenkassen

Sitzen auf Milliarden, statt den Versicherten einen Teil der Beiträge zu erstatten.         

21. Mai 2012

Sozzen spalten Europa

Sie haben dafür gesorgt und Fr. Dokktoah hat zugelassen, dass auf dem G7-Gipfel von Camp David über (noch) nicht einheitliche, d.h., unausgegorene europäische Positionen vor Anderen diskutiert wurde.

Es wäre in keiner Weise unzumutbar gewesen, wenn die US-Regierung sich noch hätte etwas gedulden müssen. Aber nein, die Leute des wissenschaftlichen Sozialismus wussten es einmal mehr besser.

Schaumama, was Naseweis/SPD/Sog.Grüne dazu heute bringen.

19. Mai 2012

Da kippst’e aus’n Latsch’n

Die Frau Krafitlanti sei 43 zu 34 % beliebter als Frau Dokk- toah. Die Vorlage und die sonstigen Parameter der Umfrage von dem völlig unbekannten “neuen” Institut sind allerdings unbekannt; glaube keiner Umfrage, die Du selbst manipul- lert hast. Sicherlich sind weder Seehofer, Mappus, April, Steuber od. Biedenkopf bei den “34” dabei. Und Kraftilanti? Logo, die Kollegin von “NRW im Herzen” will nicht nach Berlin. Die Befragten deutschlandweit danken es ihr.

Also gar nicht aus den Latschen kippen

Schon während des Herzen-Liebe-Wahldampfes der letz- ten Wochen hochjubelte der KStA Frau Kraftilanti (SPD); sie möge keine Meetings mit 3000 Leuten. Logo, weil zu unserer Landesrabenmutter von der Verschuldungspolitik 3000 niemals hingehen würden. La Fontaine hat das in sei- ner berühmten Fabel vor vielen Jahren bereits beschrieben

16. Mai 2012

Warum weinte Frau Kraftilanti?

Weil sie am 13. um 18:00 ungeschminkt - das sah aus wie die Alpen von oben - gefilmt wurde? Nach den süßen Fo- tos mit dem entzückenden Spruch von den Herzen?

‘türlichnich. Über sowas steht die Kollegin. Sie weinte ge- rührt, weil die Imageberater, Werbeagenturen, erfahren in der Vermarktung von Waschpulver, Versicherungspolicen und Investmentfonds ihr die schönen 39% beschert haben.

Logo, der Herr Honigkuchen und überhaupt die CDU/CSU mit all ihren leistungsstarken, kompetenten und kampfer- probten Genies ... die per Menschenbild Zukunftsfragen beantworten, aber heute die Koalitionen und die Wahlen vergeigen ... Kleinkariertheit lässt grüßen.

Dass Gratis-Geschenke bewegen, ist nachvollziehbar, hat doch die SPD und besonders Frau Kraftilanti selber nicht
Kraftilanti-A
mehr beitragen müssen als u.a. “die Fotos” zu stellen, Kraftilanti-Chierbei 2 mal den Dress zu wechseln und ein paar dum- me Sprüche wie “NRW im Herzen” oder “Industrie- standort sichern” (hört-hört), “Schulfrieden (Gymnasien in Frieden sterben lassen) er- reicht” abzusegnen. Keine Frage, die SPD ist nunmehr auf dem Gipfel der intellek- tuellen Kapazität der Menschheit angelangt. Wer erinnert nicht wie etwa vor 50 und vor 40 Jahren “Sozial- demokraten” sich für erste kulturelle und geistige Sahne der Nation hielten und etwa DIE ZEIT schon damals dies immer wieder zelebrierte und beglückt kommentierte. Übrig geblieben ist diese absonderliche Treuka mit dem dröh- nenden Peer Streinbrück (1) und anderen. Wer heute Ent- sorgungsprobleme lösen will, kann zielführend die SPD konsultieren.   

Oder weinte sie wegen der SED,

die signifikant schlecht abschnitt und sich nun nach dem
Finanzgenie sehnt, der obendrein mit einem Benehmen daherkommt, dass sogar hartgesottenen Kommunisten der Kragen platzt?

Klar ist, sollte nach dem
Kaufhaus-Prinzip im Premium- Segment der Markt zusammenbrechen, d.h., das hoch- preisige Produkt nicht mehr laufen, tun sich die Produzen- ten der Billigmarke entsprechend leichter. Nach dem Pro- blelauf mit “NRW im Herzen” goutieren die SPD-Sozzen solche Aussichten besonders im Hinblick auf 2013. Dies
für ihre Partei geleistet zu haben, sichert den Platz in der Ehrengallerie, was in der Tat SPD-Herzen quellen lässt. Wer möchte nicht furchtbar gerne so wichtig sein? Eben.

Wird außerdem berücksichtigt:

  • dass Protestler nun bei den nicht wirkungsmächti- gen, daher ungefährlichen neuen Hampelmännern der deutschen Politikbranche unterkommen und
  • dass das Sammelsurium der sich besser vorkom- menden und besser wissenden Akkadämikan, die noch nicht einmal das Umweltproblem unter physi- kalischen, chemischen, sozialen oder wirtschaftli- chen Gesichtspunkten richtig anpacken, sich der Beliebtheit von “Fusspilz” (Elmar Brandt) nähern

können Steinbrück (SPD) und Gabriel (SPD) den Wettbe- werb der Ober-Dröhner relativ ungefährlich unter sich aus- machen.

Selbstverständlich in der Demokratie: “Das” “darf” “man” wählen. Aber für den sicheren Kater “danach” muss man nicht Arzt oder Apotheker, sondern die Sozzen konsultie- ren. Schöntachnoch, Ihr Lieben.
-- -- -- -- -- --
(1) War bei der Finanzkrise “dabei”, wie sich aus seinem Buch “Unterm Strich” eindeutig ergibt. Beleg 1 / Beleg 2

Unerledigtes:          

26. Mai 2012
Nicht erledigt blieb im Mai 2010: (a) Inhaltliche Auseinandersetzung mit dem neuesten Pamphlet des promovierten Prof. Franz Walter und (b) wie entwickelt sich Gabor Steingart beim Handelsblatt. Dass es richtig ist, den Fall Steingart als unerledigt offen zu halten, zeigt sein Schmierenstück vom 27.06.11, S.1 Handelsblatt            

         

         

KStA,         

17./18./19./21./22. /23./24. Mai 2012

Sozzen sind obendrein anmaßend

Dieses kommt noch hinzu:

Worauf alle - nun beglückt - gewartet haben

“Am Internationalen Tag der Familie möchte ich (LT: ich Agitprop) in erster Linie den Familien für ihre Arbeit danken. Was Eltern und Kin- der, Väter und Töchter, Enkel und Großeltern, Verheiratete und Adop- tierte täglich leisten, verdient unsere Anerkennung”, notiert die SPD in ihrer PM 158/12 für die dumme Bevölkerung. Kaum vorstellbar, wel- ches Unglück in D’land
DDR ausbräche, wenn die SPD den o.a. Dank in dieser typischen sozialen Kälte versagt hätte.

(Forsetzung)
         

26. Mai 2012

Pause bis Dienstag, den 29. Mai 2012

         

26. Mai 2012 Marxistische Demagogie

Nahles: Löhne müssen zum Leben reichen - auch bei normalen Arbeitszeiten

Wie schön. Was die Kollegin nicht “sagt” aber ist, ob erst die Löhne steigen oder erst die Qualifikation steigen soll/muss. Angenommen, sie “sagte” “erst die Löhne”, dann ist nachzufassen: “Um wieviel % also steigt dann das Lohnniveau insgesamt?” Hier käme unsere Genossin zweifellos gewaltig ins Schleudern. Also ist die SPD-PM 170/12 vom 22.05.12 der klassische Blindflug.

Nahles will dass die Bundesregierung zum Thema endlich handelt. Warum handelt die SPD, angesichts ihres hohes gesellschaftlichen Bewusstseins nicht sofort und sagt: “Lernen und arbeiten müsst ihr, müssen die Menschen durchaus selber”? Klarer Fall von Fehlanzeige über die gesamte SPD und die gesamte Sozialistenschaft. Vielleicht weil sie insgeheim noch immer von der FTSt und den Eurobonds träumen.       

26. Mai 2012

Kitas: SPD zieht Lachnummer ab

Per ausführlicher PM 166/12 bringt sich die SPD in Erinnerung für die Verstaatlichung der Kinder gesorgt zu haben. Um die Menschen zu ködern, haben sie den Rechtsanspruch auf den Kita-Platz erfunden. Staatsbetreuung sei besser als die Elternbetreuung. Mehr noch: Aus allen Aussagen der Sozzen zum Thema ergibt sich, dass Eltern pau- schal für unfähig ihre Kinder zu ertüchtigen erklärt werden. Staatser- ziehung muss her. Schon die Frühmarxisten wollten die Bewusst- seinsbildung in “staatlichen Händen” sehen. Nun aber, so notieren sie, fehlen die Fachkräfte. Ob diese Sozzen nachvollziehbar erklären kön- nen, warum sie, die sonst auch immer alles ganz genau wissen, die Personalknappheit erst jetzt bemerken?        

25. Mai 2012

Naseweis ganz entsozzen

“ ‘Keine Experimente’, ruft uns der ehemalige Chefvolkswirt der EZB, Otmar Issing, zu. Im Gastkommentar erklärt er, wie die Währungs- union doch noch zum Gleichgewicht zurückfinden kann. Jedenfalls nicht durch weitere Schulden, höhere Löhne und mehr Inflation. Es
sei merkwürdig, schreibt Issing, dass man allen Ernstes von einem Land wie Deutschland fordere, seine eigene Wettbewerbsfähigkeit zu schwächen. Issing ist das, was er immer war: Einer, der sagt was Sa- che ist,” notiert der Herr
Naseweis für die Elemente der HB-E-Mail- Kartei. Na, bitteschön, die FDP vertritt das alles schon lange; unser Mann wird also doch noch vernünftig. Schaumama, wie die weitere Entwicklung geht.          

24. Mai 2012

Unglaublich, aber wahr

“Europa” steckt mitten in der Staatsschuldenkrise und was wollen die Sozzen europaweit? Weiter verschulden. Hast’e Worte? Catherine Hoffmann, SZ, S.17, ”Sparen? Ist von gestern. Ökonomen erklären, warum “strenge Haushaltsdisziplin”
(1) allein nicht hilft - und was jetzt gegen die Krise in Europa (2) zu tun ist”, so C. Hoffmann in der SZ- Druckausgabe. Als Ökonomen zitiert Hoffmann mit zustimmen- den Unterton die ausgewiesenen Sozialisten Bofinger,
Krugman, Stiglitz und Horn.
Nicht nur das: Hoffmann redet der Geldentwertung von 3-4% das Wort. Richtig süß, die 3-4%. Nimmt Hoffmann mit bedingtem Vorsatz inkauf, dass auch 6-8% “hilft”?

Wie selbstverständlich schildert Hoffmann all die Dramen und Verwer- fungen die “die Krise” zu Folge hat. Der Satz “Da sieht man also wel- che Konsequenzen die unverantwortliche Politik etwa von Rotgrün 1998ff noch heute hat” geht der fulminanten Ökonomin aber nicht über die Tastatur.

Regierung der Frau Dokktoah und der Fußball.

Zu bemerken in diesen Tagen, ist die “vorsichtigere” Ausdrucksweise der indigenen Sozzen; sie wissen sehr wohl, warum sogar Schweigen für sie die bessere Lösung ist ... 

Welcher ist der Unterschied zwischen der Merkel-Regierung und dem Fußballer der 1 Meter vor dem unbewachten Tor nicht schießt?

Keiner.

-- -- -- -- -- --
(1) “strenge Haushaltsdisziplin” Euphemismus und Kampfbegriff für ‘
die Selbstverständlichkeit, dass Staatsausgaben nicht höher sein können als die Steuereinnahmen.
(2) Staatsschuldenkrise?? 

24. Mai 2012 Das Gröhe-Interview veranlasst

Wir machen in Spekulation

Also war der Plan, Dr.jur.R,, im LT genannt Herr Honigkuchen, auf je- den Fall nach NRW abzuschieben. Da der Plan nicht klappte, wurde
2 Tage gedacht und dann gefeuert. Simpel.        

23. Mai 2012

Energiewende I

Tippte - von der unbewiesenen Anti-FDP-Behauptung abgesehen - Jakob Schlandt für den KStA, S.4, einen
durchaus sinnvollen Bei- trag zum Thema. Darin sind sinngemäß folgende Fragen formuliert:

  • Wie gestalten “wir” den neuen Energiemarkt?
  • Wie kann das Problem der Energiespeicherung gelöst werden?
  • Welche Grundstromkraftwerke sind sinnvoll?

Tja

Seinerseits ist zu fragen: Wäre es nicht um Vieles sinnvoller gewe- sen, den Atomausstieg erst dann zu terminieren, wenn die vorstehen- den “enorm komplexen Fragen” hinreichend gut beantwortet wurden?

Aber nein. Den Sozzen war wichtig, den Ausstieg vorab zu bekom- men. So unsicher ist die künftige Lösung. Verelendungsstrategie
auch zum Thema Umweltschutz. Und die Konsen mit Frau Dokktoah und dem inzwischen gefeuerten Dr.jur.R. an der Spitze verfielen der Panik. So wurde ohne von Tuten und Blasen zu wissen der Drauflos- ausstieg “gemacht”. Derweil reiben sich die Sozzen die Hände und Heizen zum Thema ein: “Die Energiewende in Deutschland stockt nicht nur aus organisatorischen Gründen”. Sondern insbesondere
auch aus technisch-wirtschaftlichen Gründen. Oder soll politisch so verantwortungslos gehandelt werden, dass “Kosten keine Rolle spie- len” sollen? Der Rücktritt von Frau Dokktoah ist seit März 2011 fällig. Solcherlei Politiker sind nicht nur unwirtschaftlich; sie sind die pro- grammierte künftige Krise.

“Herausforderung”?

Wenn zur Energiende nun ex FDP formuliert wird “Wir stehen vor großen Herausforderungen”, löst das kaum Begeisterung aus.

To können oder not to können. Nur das alleine ist die Kwestschion dieser Monate.

Andernfalls ist Abblasen die bessere Idee ...
       

22. Mai 2012 Das darf nicht wahr werden: Regierungsänderung = Vertragsänderung

Dichtung & Wahrheit

Die KStA-Redaktion verfasst - logo - den KStA; darauf steht u.a.: “un- abhängig ... überparteilich” ... und niemand wird rot. Die KStA-Redak- tion ist nämlich alles aber nicht politisch unabhängig und schon gar nicht überparteilich. Und dabei verfallen die Damen & Herren schon einmal der Versuchung für D’lands Sozzen zu dichten. Heute haut die Redaktion den friedliebenden Deutschen um die Ohren “Berlin und Paris im Streit”. Wegen dem Wie für die Wachstumskurbel. So weit die Dichtung:

Wahr ist

Der Herr Hollande aus F hat den Wählern wie alle Sozzen das Blaue vom Himmel versprochen und braucht nun Kohle ohne Ende. Deswe- gen will er den Fiskalpakt geändert wissen und dazu noch diese Eu- robonds, die bekannte Schnapsidee, der alle Sozzen Europas, also insbesondere auch unsere nachrennen. Da Frau Dokktoah im Auftrag des Bundestages “non” gesagt hat, streitet der Kollege Hollande, der neue Hallotria der europäischen Szene. Das ist aber kein Streit zwi- schen D’land und F, sondern allenfalls zwischen ihm und der Frau Dokktoah. Der KStA macht zu Gunsten der Teutosozzen aus der Mü- cke den Elefanten. Begleitmusik. Denn Deutschlands Sozzen eilen morgen auch nach Brüssel um für Eurobonds die Show abzuziehen.

Wenn also die Frankreich-Sozzen erwarten, dass ein geschlossener Vertrag geändert wird, “nur” weil sie eine Wahl gewonnen haben und deswegen viel Geld ausgeben wollen, hätten wir es mit dieser typi- schen sozialistischen Anmaßung zu tun, die im bereits begonnenen Beitrag näher beschrieben werden soll. Alles tanzt nach den Maßstä- ben der Sozzen. Ihr Dichtegrad sollte geprüft werden. Nicht sehr wahrscheinlich, dass die den Elchtest bestehen. Auch nicht, wenn sie gemäß der billigen Masche von Frau Kraftilanti (SPD) “Europa im Her- zen” haben sollten.,          

21. Mai 2012, 08:00, FAZ berichtet gedämpft, KStA reißerisch:

Hollande präzisiert “Wachstum”

Erst abstrakte, d.h., Propaganda ohne Inhalt für Wachstum. Jetzt also kommt der Content. Typische Sozzen-Methode. Übrigens seit Marx.
Wir hatten das vor einigen Tagen.

Hollande, unser neuer chér ami oûtre-rhin will also diese Eurobonds. Sein Argument: Wenn dank teutonischer Kreditwürdigkeit etwa Grie- chenland, Spanien, hierbei Frankreich offenkundig “nicht erwähnt”, ge- ringere Zinsen zahlen, können diese “Länder”
(1) besser, einfacher, wirkungsvoller wachsen. Ob das Geld in Konsum, etwa Sozialpro- gramme, Weltraumforschung, Infrastruktur oder Bildung (wirksam in
30 Jahren) “investiert” wird, sagte Hollande nicht. Selbstverständlich gehört Schweigen zu Meinungsfreiheit und ist erlaubt.

Für in Ökonomie weniger interessierte Leser und insbesondere Soz- zen aller Couleur: Entsprechend dem Umfang der Nutzung der deut- schen Kreditwürdigkeit steigen “hier” selbstverständlich die Zinsen. Wenn fallende Zinsen für Frankreich wirken, wie eine An-Kurbel der Wirtschaft, dann steigende Zinsen für “Deutschland” wie eine Wachs- tumsbremse.

Will Hollande das? Vielleicht, weil er nicht anders als 1998ff die Soz- zen von Schröder/Fischer seine großspurigen und nicht fundierten An- kündigungen aus dem Wahldampf umsetzen muss/will. Richtig ist u. bleibt, dass dem Traum des (sozialistischen) “Modells” das in keiner Weise abträglich ist: Je übellauniger jetzt/künftig die Bevölkerung, desto einfacher wird die Durchsetzung des “Modells”.

Um Vieles absurder ist die Idee, per “EZB-Kredite” die Wirtschaft zu “kurbeln”; Im Übrigen gehört es zum Entendu, dass die verheerende Geldmehrungspolitik europäischer Regierungen von 1950ff ein für alle mal abgestellt ist. Näheres ergibt sich aus den Nähkästchen-Notzen, die François Mitterrand sicherlich hinterlassen hat. Selbstverständlich können die europäischen Verträge geändert werden. Aber definitiv
nicht “nur”, weil das inhaltlich in die Wahl-Planung von politischen Parteien “passt”. Nein, zu europäischer Kuh-Schwanz-Politik.

Ob es eine gute Idee war, vor der Parlamentswahl in Frankreich dem Kollegen Francois Hollande den EURO-Gipfel vom Mittwoch dieser Woche zu konzedieren, statt ggf. mit Ausreden wie die Terminlage
o.ä. genau dieses Datum zu verhindern, wird von Historikern und an- deren Geisteswissenschaftlern wie Politologen, Soziologen oder So- zialpsychologen noch zu klären sein.

Es genügt nicht, per Feuern von Dr. R das politische Milieu in den Zustand höchster Erregung zu versetzen und auch dadurch mediale Beachtungseinheiten zu kassieren.
-- -- -- -- -- --
(1) Statt “Länder” wäre besser: “Die Wirtschaften der verschuldungs- regierten Menschen”

18. Mai 2012

Waschlappen & die Beachtungseinheiten

Nicht der Fall des Herrn Dr.jur. Honigkuchen ist relevant, sondern die Reaktion der politischen Republik.

Es hat die Frau Dokktoah mal ... und auch das ist “ihnen” nicht recht. Es bebt vor Empörung die sozialwarme Republik: Brutal, eiskalt, gna- denlos, Furcht und Schrecken werden verbreitet; extreme Betroffen- heit, Schrecken, Unbehagen. Prof. Dr. Gerd Langguth, schon als RCDS-Mann stets eilfertig zu Diensten ... für sein Fortkommen, mein- te per KStA “Um solche Führungsfiguren wird es irgendwann sehr einsam.” Stimmt sogar. Allerdings nur dann, wenn der Führende des- potisch agiert und nicht schon dann, wenn nachhaltige Leistungs- schwäche, Kompetenzdefizite, Maulheldentum und/oder extreme Un- einsichtigkeit die wahre Ursache sind. Sagte vor Jahren treffend in an- derem Zusammenhang der knorrige Herbert Wehner: “Man badet ger- ne lau” und das brachte in dem Fall für die Familiengeschichte viele Hundert Straßennahmen. Weltweit. Obendrein allerdings auch Günter Guillaume, der sich noch heute ins Fäustchen lacht, was allerdings der DDR auch nicht über die Jahrtausendwende half ...

Überhaupt das Lernen

Forteil für unserer Frau Dokktoah sind in dem Zusammenhang die ge- wonnenen medialen Beachtungseinheiten. WOW, greift sie durch ... und ernennt gleich den nächsten Volljuristen in das Amt, das ganz be- sonders den naturwissenschaftlich Trainierten verlangt. So ist das halt mit den Vorbildern: In Köln wurde auf Veranlassung der Sog.Grünen, die immer alles besser wissen, vor wenigen Jahren Umweltschutz per Sozialpathos, breitbeinig auf Podien mit aufgesetztem Grins erledigt
... und niemand scherte sich darum, dass wertvollstes Öko-Wasser tonnenweise mit wirklich dramatischen Konsequenzen in den Rhein gekippt wurde.

Wer nicht hören will, muss fühlen. Und der Politiker, der nicht lernen will, verursacht Kosten ... die die Steuerzahler tragen. Kein Wunder, dass Konsen und Sozzen dieser Republik die Steuern nicht senken wollen. Sie brauchen viel von dem Geld Leben ... des Anderen.          

17. Mai 2012 Wohlfühlen über alles

Eigentor

Da hat die Agitprop der SPD mal wieder eine neue Sozialleistung er- funden und der Frau Mnülla “aus dem Norden” untergeschoben: “Fa- milien brauchen Zeit”, Politik muss handeln. Ja worauf warten denn
die unsere Oberepigonen im Land der Dichter und Denker? Haben sie nicht “Deutschland im Herzen”? Kaum, denn die SPD hält die Men- schen offenkundig für unfähig, ihre familiären Angelegenheiten selbst
zu regeln. Politischer Marktradikalismus und Staatsradikalismus war schon laut dem ollen Karl Marx “die Idee” und sowohl in der SU wie
der abgesoffenen DDR bestens bewährt ...

Jedenfalls ergibt sich aus der SPD-PM 158/12 vom 15.05, dass sie langsam doch schnallen, warum Familie und Erwerbstätigkeit - entwe- der/oder - nicht vereinbar sind. Zum Ausgleich für die Nachteil Kinder zu haben, sollen “die Menschen mit Kindern” 10% vom Lohn gratis kriegen. Dabei sagte schon Reante Schmidt es müsse die
Kohlein- duzierte für Zusatzmenschen (1) geben, damit sich die Frauen ihren Kinderwunsch erfüllen können. Wo also ist das Problem?

Die von der Agitprop haben offenkundig bisher genauso selten Win- deln gewechselt wie die siebenfache Propa-Mutter, die Frau vdL.
-- -- -- -- -- --
(1) insbesondere gekennzeichnet dadurch, dass sie die Kosten ihrer Geburt - gefälligst - selber tragen müssen, weil “der Staat” dies auf Pump “lediglich vorschießt”.           

17. Mai 2012

Tja

eigentlich war vorgesehen, “das Thema” nicht zu kommentieren. Die- ses aber ist so etwas wie ein Muss: Da wurde einer gefeuert, weil er den Wahldampf à la Waschpulver, sicherlich krachend, gegen Frau Kraftilanti (SPD) verloren hat. Hat niemand die Absicht, etwa unsere “objektiven Bedingungen” als evident dekadent zu bezeichnen?         

16. Mai 2012

Das schlechteste Wahlergebnis aller Zeiten

habe die CDU/CSU am 13.05 in NRW erzielt. So tönen die medialen Wasserträger der Sozzen. Dennoch: Na, und? Haben die Sozzen der SPD noch nie das schlechteste Wahlergebnis aller Zeiten erzielt? Nicht am 27.09.2009; nicht in NRW im Mai 2005; noch nie in Bayern, in Baden-Württemberg, in Hessen ... Es läuft der Sozzen-
Kafup-sli gegen die CDU/CSU, die derweil Personalprobleme löst und nicht zu Koalitionstreffen kommen will. Wer muss nicht schon wieder an den Song mit “der Partei” in der abgesoffenen Sozialisten-DDR denken ...
Na ja, solange bei denen nicht auch noch Deutschland im Herzen lan- det ... müssten “wir” auch “diese Sache” überstehen können.

Projektliste 2013

Übrigens: Wir sind ja allesamt sehr beschäftigte Menschen; alle Hän- de haben voll zu tun.

In einer formvollendeten Spiegelstrich-Liste wollen wir von der dum- men und gehirnamputierten Vollbevölkerung, immerhin der Souverän der Veranstaltung, daher “gerne lesen”, welche Projekte in den
nächsten 17 Monaten tutto completto beendet, d.h., fertiggestellt wer- den sollen. Denn verwalten, herumsitzen oder Stühle anwärmen kön- nen andere auch. Selbstverständlich muss bei den entsprechend ziel- führenden Überlegungen die beschlossene Klimakatastrophe und vor allem der Wille der Liberalen berücksichtigt werden.

Auf geht’s Kameraden. In 14 Tagen fragen “wir” nach.       

           
Link zu 16. Mai 2012 und früher
 

Liberale wissen: Menschen wählen Menschen. Also sind Politiker Menschen wie Du und Ich. Alle haben schon einmal Äpfel gegessen. Aber es sollten nicht zu viele dieser Äpfel verzehrt werden. Schon Erhard meinte “Maß halten”. Also ist deftige Kritik angezeigt - mit dem Risiko, dass eventueller Irrtum des Kriti- kers öffentlich wird. Daher: Solidarische Kritik aus purem Gemeinsinn. Dennoch: Hoch die Mundwinkel!